Die US-amerikanische Venture Capital Finance Group "BAFICO" (www.bafico.us)bietet eine Alternative. BAFICO stellt Existenzgründern Eigen-/Risikokapital in Form von Barter Capital ab 500.000 EUR bereit, wenn der Businessplan überzeugt. Das BAFICO Barter Capital stammt aus abgeschlossenen und erfüllten Kaufverträgen Dritter. Es ist nach den International Accounting Standards (IAS) als werthaltiger Vermögensposten in die Bilanz einzustellen.
So ist z.B. die deutsche BAFICO Finance GmbH, eine 100%-ige Tochtergesellschaft der BAFICO Holding Corporation, mit Barter Capital der BAFICO Venture Capital Finance Group gegründet und ins deutsche Handelsregister eingetragen worden. Das Amtsgericht hat nach Prüfung das Barter Capital als haftendes Stammkapital anerkannt.
Um zusätzliches Eigen-/Risikokapital zu erhalten muss der Existenzgründer in der Regel einen/mehrere weitere Gesellschafter aufnehmen, nur weil ihm das Kapital fehlt. Dieser Umstand kann später teuer werden. Oft ist der Existenzgründer der alleinige Initiator/Macher und die anderen sind "lediglich" die Kapitalgeber, haben aber einen wesentlichen Einfluss auf die Geschäftspolitik und Entwicklung des jungen Unternehmens, weil sie ja das Kapital stellen. Stellt sich der wirtschaftliche Erfolg dann endlich ein, kann spätestens bei den Gesellschafterversammlungen deutlich werden, dass der zu Beginn willkommene Kapitalgeber nun zum "lästigen" Gesellschafter wird. Verzichtet der Existenzgründer dagegen auf weiteres Eigenkapital von "aussen" um diese Situation zu vermeiden, wird er sich gerade in heutigen Zeiten der Finanzkrise schwer tun eine mit Eigenkapital akzeptabel ausgestattete Bilanz vorzulegen. Weder zukünftige Lieferanten noch Leasing-/Factoringgesellschaften werden begeistert sein, wenn ihr zukünftiger Geschäftspartner nur ein Eigenkapital von 25.000 EUR präsentieren kann. Bei einem Eigenkapital von 500.000 EUR sähe das allerdings schon anders aus. Diese Möglichkeit gibt es jetzt; nämlich Eigenkapital ab 500.000 EUR von "aussen" zu erhalten aber keinen "lästigen" Gesellschafter im Unternehmen dulden zu müssen.
Die US-amerikanische Venture Capital Finance Group "BAFICO" (www.bafico.us) bietet eine Alternative. BAFICO stellt Existenzgründern Eigen-/Risikokapital in Form von Barter Capital ab 500.000 EUR bereit, wenn der Businessplan überzeugt. Das BAFICO Barter Capital stammt aus abgeschlossenen und erfüllten Kaufverträgen Dritter. Es ist nach den International Accounting Standards (IAS) als werthaltiger Vermögensposten in die Bilanz einzustellen und als Eigenkapital zu bilanzieren.
So ist z.B. die deutsche BAFICO Finance GmbH, eine 100%-ige Tochtergesellschaft der BAFICO Holding Corporation, mit Barter Capital der BAFICO Venture Capital Finance Group gegründet und ins deutsche Handelsregister eingetragen worden. Das Amtsgericht hat nach Prüfung das Barter Capital als haftendes Stammkapital anerkannt. Die Kapitalerhöhung erfolgt durch eine Sacheinlage in Form der stillen Beteiligung. Das Barter Capital ist die Sacheinlage. In der Bilanz des Beteiligungsunternehmens wird dieser Posten als sonstiger Vermögensgegenstand gebucht. Ähnlich dem Leasinggedanken zahlt das Beteiligungsunternehmen (Kunde) für die Überlassung des Haftungskapitals seine Entgelte und muss nicht den gesamten bilanziellen Eigenkapitalbetrag bereitstellen.
Oder anders ausgedrückt: BAFICO haftet und der Existenzgründer konzentriert sich auf seinen Job. Bei Interesse können Sie unter
www.bafico.com/index.php?de_formulardas BAFICO Exposé 2-2009 unverbindlich anfordern.
Dipl.-Kfm. Hans Joachim Palm
(Generalbevollmächtigter der BAFICO Group)
BAFICO Venture Capital Finance Group
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