Webseiten gibt es wie Sand am Meer. Viele Online Shops. Viele Magazine. Viele Nachrichtenseiten und auch Blogs gibt's mittlerweile sehr sehr viele.Ja - das Internet hat viel zu bieten. Informationen, Bilder und Videos zu fast allem. Doch wie finden sich diese Infos? Klar. Mit den Suchmaschinen. Und die renommiertesten unter Ihnen muss man gar nicht erst beim Namen nennen. Die kennen Webuser mittlerweile so, wie die Ihrer Freunde.
Milliarden Umsätze mit „Paid Ads"
Die Suchmaschinen verdienen allesamt Geld mit Ihren treuen Usern. Soviel ist den meisten auch bekannt. Durch die Textanzeigen, die neben den „normalen" Suchergebnissen ausgespuckt werden. In den USA, in Deutschland – ja in der ganzen Welt werden jährlich mehrere Milliarden mit den bezahlten Text Anzeigen umgesetzt. Und das Geld, wen würde es überraschen – in die Kassen der Unternehmen.
Ecosia war geboren
Es geht aber auch anders. Und das zeigt nun eine neuerliche Suchmaschine aus Deutschland. Angelehnt und vielleicht auch inspiriert von Forestle.Org geht sie unter dem Namen „
Ecosia" an den Start.
Was ist anders? Die Suchergebnisse in jedem Falle nicht. Denn da greift Ecosia auf den Index, von Yahoo, bzw. mittlerweile BING zurück. Doch eines ist anders. Die Einnahmen die über die Textanzeigen generiert werden gehen nicht mehr nur in die Kassen der Suchmaschinen Giganten. Nein. Bei Ecosia gehen Sie auch – oder zum Grossteil (rund 80 Prozent laut offiziellen Angaben) in die Tasche des Regenwaldes. In die Hände von Mutter Natur. Der WWF ist der Überbringer.
Gelaunched wurde Ecosia anfang des Monats. Nun. Nach gut einer woche und einer
halbe Millionen Suchanfragen wurden bereits mehr als eine Millionen Quadratmeter Regenwald geschützt. Und das war ja erst der Anfang ..
Sebastian Brodbeck