Geschäftsführer Christoph Reents erläutert Niedersachsens Agrarminister Gert Lindemann das Sortiment
Emstek/Nürnberg (hue) - Bio boomt! Davon überzeugte sich am Sonnabend der niedersächsische Agrarminister Gert Lindemann bei einem Besuch auf der Weltleitmesse für Bioprodukte, der BioFach 2011. Der CDU-Politiker nutzte die Gelegenheit und informierte sich am Präsentationsstand der Biofino GmbH ausführlich über die Produktion und Verarbeitung von Bio-Geflügel bei Deutschlands Marktführer.
Biofino-Geschäftsführer Christoph Reents nahm sich gern die Zeit, Lindemann einen umfassenden Einblick zu verschaffen und die Fragen des Ministers zu beantworten. Besonderes Interesse fand dabei der Alleinstellungsaspekt des Standortes Emstek (bei Cloppenburg). Hier, im Ecopark, nur wenige hundert Meter entfernt von der Autobahn 1 äußerst verkehrsgünstig gelegen, führt Biofino sämtliche Produktionsschritte, Zerteilung und Weiterverarbeitung, unter Beachtung sowohl der EG-Ökoverordnung als auch der strengen Vorgaben des Naturland-Verbandes durch. Interessiert registrierte der Minister, dass sämtliche Produkte der Biofino GmbH durch Benutzung eines speziellen Codes rückverfolgbar bis zum Zuchtbetrieb seien. Dieses System ist Teil der Sicherheits- und Nachhaltigkeitsphilosophie von Biofino und einer der Gründe, warum die Marke bei den Verbrauchern ein derartiges Vertrauen genießt.
Im Anschluss bot Reents Lindemann einige Kostproben aus dem Convenience-Sortiment von Biofino an. Als der Minister den Geschmack der Chicken Nuggets und Geflügel-Fleischbällchen, lobte, entgegnete Christoph Reents:. „Wir verzichten bei der Produktion komplett auf künstliche Aromen und Geschmacksverstärker", Bio-Convenience bedeute also echte Handwerkskunst.
Angesichts der hohen Qualität und des hervorragenden Geschmacks wunderte sich Lindemann etwas über den vergleichsweise geringen Marktanteil von Bio-Geflügel. „Das ist dem etwas höheren Preis geschuldet", führte Reents aus. Von Beginn der Produktionskette an setze man hohe Ansprüche an Tiere, Futter und Lieferanten. Dazu werde Bio-Geflügel mit 60 bis 70 Tagen etwa doppelt so alt wie ihre Artgenossen in anderen Betrieben. „Wenn das Tier der Schlachtung zugeführt wird, hat es das Dreifache seines Nettogewichts an Bio-Futter bekommen". Die Verbraucher allerdings honorieren den konsequenten Weg, den Biofino geht. Seit Gründung des Unternehmens 2000 verzeichnet Biofino jährliche Umsatzzuwächse im zweistelligen Prozentbereich.
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