Obama und Johansson
Eine E-Mail vom (zukünftigen?) Präsidenten. Wer wäre da nicht stolz und würde es gerne weiter erzählen. So muss sich vielleicht auch Scarlett Johansson gefühlt haben, als sie zum ersten Mal behauptete sie und der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama hätten eine E-Mail-Freundschaft.
Doch jetzt alles wieder zurück. Jetzt sagt sie nämlich, sie und Barack Obama hätten natürlich KEINE E-Mail-Freundschaft. Vielmehr gibt sie den Reportern und der Presse die Schuld an diesem "Missverständniss".
"Meine Güte, es zeugt schon von extremen Schlagzeilenmangels, damit diese Sache so hoch gepusht wird. Wenn jetzt ein anderer Unterstützer Obamas wie George Clooney gesagt hätte er hätte eine E-Mail-Freundschaft - ich glaube keinen würde es interessieren. Es zeugt schon "extremen Sexismus" sich so etwas einfallen zu lassen."
Doch im Juni sagte Johansson noch sie hätte einen "persönlichen E-Mail-Kontakt" zu Barack Obama. Was ist den da jetzt los?
Obama: "Also da war ja mal absolut nichts. Sie schrieb eine E-Mail an einen meiner Mitarbeiter, in der sie mir die Unterstützung im Wahlkampf um die Präsidentschaft zusicherte. Das war alles und jetzt auf einmal haben wir eine E-Mail-Freundschaft."
Und was Johansson jetzt?
"
Ich habe nie behauptet das wir miteinander geschrieben haben. Ich wollte nur meine Freunde und Bekannte aufrufen sich für Obama zu entscheiden. Mehr nicht."
Mhh, so ganz schlau wird man daraus auch nicht. Na, geschadet hat es Obama anscheinend nicht - hoffen wir's.
Lisa Wey