Prof. Dr. Jochen A. Werner, Autor von "Ich hab
In “Ich hab´die Nase voll!” durchleuchtet Prof. Dr. J. A. Werner die Probleme seiner Nasen-PatientInnen: Der Autor beschreibt Symptome und Lösungen rund um das Riechorgan und bringt seine Erfahrungen und Ratschläge aus dem Bereich der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde ein. Allergien, Nasenkorrektur, Atemprobleme - der informativ formulierte Text und die übersichtlichen Illustrationen erschliessen das breite Themenfeld gleichermassen für Laien als auch für Fortgeschrittene. Praxisnahe Tipps, Experten-Meinungen und weiterführende Hinweise sind hilfreich aufbereitet und spiegeln Jahrzehnte aus der Praxis an einer der führenden Universitätskliniken wieder.
Etwa die Hälfte aller Patienten mit einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung leidet unter mehr oder minder ausgeprägten Kopfschmerzen insbesondere zwischen den Augen sowie im Stirnbereich. Diese werden subjektiv häufig mit einer Verminderung der Sehschärfe wahrgenommen, auch wenn es sich im Rahmen einer augenärztlichen Untersuchung nicht verifizieren lässt. Ein Großteil der immer wieder auftretenden Rachen- und Mandelentzündungen, vor allem im Jugend- und Erwachsenenalter, sind unmittelbare Folge einer chronisch behinderten Nasenatmung.
Die Nase - der wundersamste Sinn des Menschen. Viele "Alltags"-Beschwerden werden nicht mit der Nase in Verbindung gebracht, auch wenn sie dort ihren Ursprung finden. Prof. Dr. Jochen A. Werner beschäftigt sich in seinem neuen Buch "Ich hab die Nase voll!" mit den Ursachen und Folgen einer behinderten Nasenatmung und beschreibt dabei gleichsam kurzweilig wie auch informativ die Bedeutung, die unser Riechorgan hat.
Wussten Sie zum Beispiel...: Die Geruchswahrnehmung beginnt mit den etwa 30 Millionen Riechzellen in der sogenannten Regio olfactoria am Dach der Nasenhaupthöhle, von der sie über Nervenendigungen durch einen gesiebten Knochen, der sogenannten Lamina cribrosa, in das primäre Riechzentrum, einem vorgestülpten Teil des Gehirns, geleitet wird. Zu Unrecht wird dem Menschen unterstellt, über ein schlechtes Riechvermögen zu verfügen: Menschen ist es möglich, ihnen unbekannte Blutsverwandte am Duft zu erkennen (der Eigenduft ist ein Zerfallsprodukt des Immunsystems/MHC-Proteine), Männer wie Frauen erkennen das Geschlecht einer Person am Duft (unbewussterweise suchen Menschen sich „duftverschiedene" Partner aus), Mütter – nicht Väter – identifizieren den eigenen Säugling bereits ab dem zweiten Tag nach der Entbindung und die Kinder reagieren ab der 1. Woche mit Saugreflex bei Erkennen des mütterlichen Geruchs.
Leseproben, eine Inhaltsübersicht und das E-Book zum Herunterladen gibt es auf: www.nase-voll.info
Titel: Ich habe die Nase voll! - Ein Ratgeber bei behinderter NasenatmungAutor: Prof. Dr. Jochen A. Werner
E-Book im PDF Format
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: Juli 2011
Umfang: 128 Seiten
Format: 205 x 270 mm
Verfasser dieser Meldung:
GOLDKIND Verlag
Ein Geschäftsbereich der GOLDKIND SARL
Sascha Schulz