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d.velop digital art award [ddaa] 2008 an Norman White

Autor: silleneumann | Erstellt am: 03.11.2008 | Gelesen: 2795
Kategorie: Kunst - Kultur & Religion | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Verleihung am 01. November im Rahmen des ART FORUM BERLIN

Foto: credit Stefan Maria Rother Wolf Lieser, [DAM] - Hans-Christian Semmler, Haupt Pharma AG - Norm
Foto: credit Stefan Maria Rother Wolf Lieser, [DAM] - Hans-Christian Semmler, Haupt Pharma AG - Norm
Der diesjährige d.velop digital art award geht an den Kanadier Norman White und wurde am Samstag im Rahmen des ART FORUM BERLIN vergeben. Als international renommierter Preis, dotiert mit 20.000 Euro, ehrt er die wichtigsten Künstler im Bereich der Digitalen Kunst für ihr Lebenswerk oder eine bedeutende Werkgruppe. Dem Preisträger wird außerdem eine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen sowie ein Katalog gewidmet.

Initiiert wurde der d.velop digital art award [ddaa] 2005 durch das Digital Art Museum [DAM] mit dem Ziel, ein Bewusstsein für die Digitale Kunst sowie die innovativen und hochqualitativen Kunstwerke in diesem Bereich zu schaffen. Der award wird dieses Jahr zum dritten Mal unter der Schirmherrschaft von Klaus Wowereit, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin vergeben. Sponsor des [ddaa] ist die d.velop AG sowie der Haupt Pharma AG.

Der Preisträger Norman White ist Pionier für die Verwendung von Elektronik und Robotern in der Kunst. Seine Maschinen- und Roboter-Schöpfungen bereichern seit Jahrzehnten die Diskurse im Bereich 'Neuen Medien'. Durch seine Experimentierfreudigkeit hat Norman White in der elektronischen Kunst richtungsweisende Werke entwickelt. Bereits Ende der 60er Jahre arbeitet Norman White noch vor der Ära der Computer mit Kinetischer Elektronik. White versteht Computer als beliebig programmierbare Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine, und als universale Gehirne für Roboter. Computer sind für ihn keine willfährigen Werkzeuge, die die Kreativität begrenzen, sondern 'fun-house mirrors'. Seine Arbeiten präsentiert er vornehmlich im sozialen Raum, wo sie anonym einem unvorbereiteten Publikum entgegen treten. Dazu passt sein bis heute unermüdliches Engagement in der 'Rawbotics' und den von ihm mit erfundenen 'Sumo Robot Challenges'.

Silke Neumann
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