Druckverschlussbeutel LDPE Standard
Wissenswertes zum Druckverschlussbeutel
-> Material
-> Erweiterungsmöglichkeiten
-> Größen
-> Umweltaspekte
-> Handelsmengen
-> Bedruckung
Druckverschlussbeutel kann man im Handel aus Polyethylen LD (LDPE) oder auch aus Polypropylen (PP) erwerben. Die verwendete Folie sollte unter Berücksichtigung des individuellen Bedarfes gewählt werden. Insbesondere, wenn größere Wärme- oder Kältegrade eine Rolle spielen, wird es interessant. So kann LDPE beispielsweise sehr gut für das Verpacken von Artikeln genutzt werden, die gekühlt oder gefroren gelagert werden müssen. Für die Verwendung in großer Wärme eignet sich Beutelfolie aus LDPE aber wegen eines Schmelzpunktes schon ab knapp über 100°C definitiv nicht mehr. Dafür können bei Druckverschlussbeuteln aus LDPE sehr unkompliziert zusätzliche Schweißnähte gesetzt werden, zum Beispiel solche für den Erstverschluss. Druckverschlussbeutel aus PP sind für die Verwendung im Gefrierbereich genau nicht geeignet, aber können dafür großer Hitze und sogar Mikrowellen problemlos standhalten und bieten deutlich bessere Festigkeitseigenschaften als Druckverschlussbeutel aus LDPE. Bei beiden Folien kann man sich über Lebensmittel-Echtheit und Geruchlosigkeit freuen.
Druckverschlussbeutel sind inzwischen sehr weitentwickelte Verpackungsbeutel und können deshalb mit einer Vielzahl an Standard-Erweiterungen ausgestattet werden, um noch besser zu ihrer individuellen Aufgabe zu passen. Gern wird der Schnellverschluss im Kombinationsverschluss verwendet. Bei solch einem Frischeverschluss kann Druckverschluss erst nach Öffnen einer darüberliegenden festen Schweißnaht erstmalig geöffnet und wieder verschlossen werden. Ebenso gehören einheitliche Aufhängemöglichkeiten wie das kreisrunde Aufhängeloch oder die Eurolochung (Langloch mit mittig erhöhter Aussparung) zum erhältlichen Standard. Und gern werden Druckverschlussbeutel mit einem vorbereiteten Beschriftungsfeld/ Stempelfeld gekauft, um entsprechend der Befüllung später per Kugelschreiber, per Bleistift oder per Bedruckung eine individuelle Aufschrift vornehmen zu können.
Eine umfassende Auswahl von Standardgrößen bietet schon für die meisten Bedarfsfälle den richtigen
Druckverschlussbeutel. Aber auch abweichende Maße sind unkompliziert und können blitzschnell umgesetzt werden. Hier lohnt sich einfach eine kostenfreie Preis-Anfrage für Ihren exakten Druckverschlussbeutel beim Verpackungslieferanten wie zum Beispiel Lacers Verpackungen Berlin.
Transparente Verschlussbeutel aus Folien wie LDPE oder PP werden als reine Kohlenwasserstoffverbindungen in der Regelverbrennung ohne Freiwerdung von Schadstoffen entsorgt und sind so gut umweltverträglich.
Für viele Firmen sind die regulären Mindestabpackungen von 500 – 1000 Stück in Abhängigkeit der Druckverschlussbeutel-Größen kein Problem. Eher noch werden größere Mengen benötigt und sollten für vergünstigte Kaufpreise dann auch direkt beim Verpackungslieferanten gesondert angefragt werden. Privatpersonen, die für den reinen Eigenbedarf mit wenigen Beuteln auskommen, werden bei Portalen für Preisvergleiche oder diversen Online-Marktplätzen fündig, da dort der einzelne Druckverschlussbeutel zwar teurer sein kann, aber dafür die Abnahmemenge oft deutlich kleiner ausfällt.
Wichtig: Denken Sie an die Mitbeauftragung einer passenden Bedruckung mit Ihrem Firmennamen oder wenigstens einem kleinen Firmenlogo! Dieser Werbeaufdruck auf Ihrem Druckverschlussbeutel bedeutet kleinen Aufwand bei sehr großem Nutzen. Der Wiedererkennungswert Ihrer Produkte und Ihres Unternehmens steigen mit jedem ausgehändigten Druckverschlussbeutel. Gerade, wenn Sie regelmäßig Druckverschlussbeutel einkaufen, lohnt sich die Bestellung der für die Bedruckung nötigen Mindestmenge. Die Kosten für die Bedruckung selbst sind gering und schonen Ihr Werbebudget. Eine
Preisanfrage für Druckverschlussbeutel mit Bedruckung ist für Sie kostenfrei und kann zum Beispiel bei Lacers Verpackungen Berlin mit einem Klick angefordert werden.
Andre Fuller