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Druckgeschwüre durch Wundliegen: So verhindern Sie als Angehörige Schlimmeres

Autor: RHEINRUHRMED | Erstellt am: 21.12.2009 | Gelesen: 1294
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Fast jeder 3. Altenheim-Bewohner leidet an Dekubitus

Das Online-Gesundheitsportal an Rhein und Ruhr
Das Online-Gesundheitsportal an Rhein und Ruhr
Die Zahl von Menschen in Alten- und Pflegeheimen, die an Druckgeschwüren leiden, wird nach Schätzungen von Experten künftig eher noch zunehmen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, um einen Dekubitus zu verhindern.

Laut Studien leiden schon heute im Schnitt 3 von 10 Bewohnern eines Altenheims an derartigen Wunden. Die sgeht aus einem Interview hervor, das jetzt im Online-Gesundheitsmagazin rrm RHEIN RUHR MED erschienen ist. Ein Kugelschreiber oder eine Geldmünze, die versehentlich ins Bett gerutscht sind, reichen da bereits aus, um bei bettlägerigen, älteren Patienten binnen weniger Stunden zu einem Druckgeschwür zu führen. Geschwüre wie diese, auch Dekubitus genannt, kommen in Pflege- und Altenheimen, aber auch in Krankenhäusern schon heute gar nicht so selten vor und sind oftmals ein großes Problem. Denn wenn das Personal diese Geschwüre nicht konsequent und fachkundig behandelt, kann das schlimme Folgen haben, wie Dr. med. Alena Wesemann, Chirurgin am Bergmannsheil in Bochum, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin rheinruhrmed.de erklärt.

So kann es passieren, dass ein Geschwür vom 2. zum 3. Grad innerhalb von wenigen Stunden bis Tagen lebensbedrohlich werden kann", so die Ärztin. „Grund sind Bakterien, die sich in der Wunde vermehren, in den Körper einschwämmen und zu einer Sepsis (Blutvergiftung) führen können."

Wie man Druckgeschwüren wirksam vorbeugen kann, warum viele auf dem Gesundheitsmarkt angebotenen Cremes und Wässerchen nicht wirklich helfen und was tatsächlich zu tun ist, um einen Dekubitus wieder zum Abheilen zu bekommen, lesen Sie im ausführlichen Interview auf www.rheinruhrmed.de/interviews/dekubitus.html

rheinruhrmed.de ist ein kostenloses und unabhängiges Online-Gesundheitsmagazin für das Rheinland und Ruhrgebiet und wird von einer Gruppe von freien Journalisten aus der Region publiziert. rheinruhrmed.de ist ein reines Informationsportal (ohne jede Beratungstätigkeit!); das Online-Magazin finanziert sich ausschließlich über Werbung.

Kontakt:
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45309 Essen
Tel. +49 (0)201-7591340
www.rheinruhrmed.de

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