Die Dreimonatskoliken der Babys können Eltern verzweifeln lassen.
Wenn das Baby ohne Unterbrechung schreit
Insbesondere in den ersten Lebenswochen kann es dazu kommen, dass junge Eltern nahezu an die Grenzen ihrer Nerven gelangen. Grund hierfür ist: „Der Säugling schreit und lässt sich nicht beruhigen." Viele insbesondere junge Eltern stehen da vor einem Problem. Denn sie wissen nicht mehr, was sie noch machen können, um ihr Baby zu beruhigen. Der Schlafmangel, der durch die „Schreiattacken" hervorgerufen wurde, bringt sie dann häufig bis kurz vor den Nervenzusammenbruch. Denn sie stehen dieser Situation absolut rat- und auch hilflos gegenüber. Zuerst haben sie die Windeln kontrolliert, dann getestet ob vielleicht Hunger der Auslöser sein kann. Selbst das Baby herumzutragen und sanft im Arm zu wiegen ist gescheitert. Dann kann es durchaus der Fall sein, dass man ein Baby hat, welches an der sogenannten Dreimonatskolik leidet. Und es leidet wahrlich. Unter starken Schmerzen stellt sich während der Zeit der Dreimonatskolik nämlich der Körper um, und der Darm beginnt, seine Tätigkeit aufzunehmen. Da es sich nicht bei jedem Baby um die Dreimonatskolik handelt, durch die es schreit, sollte man beobachten, wie sich der Säugling verhält. Anzeichen für eine Kolik kann sein, dass das Baby unter Schreien die Beine vom Körper „wegschmeißt". Damit möchte es versuchen, sich Erleichterung der Schmerzen zu verschaffen. Eine Untersuchung beim Kinderarzt kann hierüber Auskunft geben.
Manchmal leidet das Baby auch nur unter Blähungen, welche durch die Nahrung hervorgerufen wurden. Bei Müttern, die ihren Säugling stillen, wird dies sehr häufig durch die Nahrung ausgelöst, welche die Mutter zu sich nahm und die Blähungen auslösen. Blähungen beim Baby kann man sehr leicht vermeiden, indem man sich entsprechend ernährt. Manchmal wird einem allerdings auch vom Arzt empfohlen nicht zu stillen, sondern auf Babynahrung zu greifen, die besonders schonend und somit leicht verdaulich für das Baby ist.