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Dogdance ein Hundsport für Jung und Alt

Autor: Dogdance | Erstellt am: 15.02.2010 | Gelesen: 1179
Kategorie: Freizeit - Hobby & Unterhaltung | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Dogdance ein Hundsport für junge / alte Menschen und Hunde.

Matthias Beirer
Matthias Beirer
Heute möchte ich Euch eine relativ neue Hundesportart Dogdance vorstellen.

„Dog" = Hund - „Dance" = Tanz.
Bei diesem Sport tanzt der Hund mit Herrchen/Frauchen verschiedenste Figuren und Kunststücke auf eine individuell passende Musik. Dabei ist vor allem eine sehr feine und präzise Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund gefordert (Teamarbeit). Zum einen um die vielen, doch oft recht ähnlichen Kunststücke voneinander zu unterschieden, zum anderen um diese auch exakt auf den Taktschlag genau auszuführen. Das Band zwischen Mensch und Hund zeigt eine ungewöhnliche hoher Präzision und Freude. Der Hund wird nur durch kleinste Körpersignale und verbale Kommandos geführt. Dogdance konzentriert sich auf die individuellen Stärken des Hundes. Es verlangt sehr viel Aufmerksamkeit und Flexibilität von Mensch und Hund. Der Phantasie sind im Tanz keine Grenzen gesetzt. Eine harmonische Vorführung ist besonders gut, wenn das Verhältnis zwischen den beiden Partnern tatsächlich von Harmonie geprägt ist. Das spiegelt sich natürlich im Alltagsleben wieder.

Wie bei jeder Sportart, ist das regelmäßige Training die Basis des Erfolges. Vorraussetzung dazu ist eine relativ gut sitzende Grunderziehung. Ich arbeite mit meinen Hunden nur mit dem Clicker. Das Clickern, bei dem auf jede körperliche Einwirkung oder Korrektur verzichtet wird, ermöglicht den Zugang zum Tier. Sekundengenau wird das Verhalten bestärkt. „Ja mach weite so, das möchte ich von Dir sehen". Man kann sich dem Hund verständlich machen, ohne Ängste zu wecken.

Erfolg in der Hundedressur hat man dann, wenn der Hund das Wort oder Sichtkommando versteht und dieses zuverlässig ausführt. Das kann in 10ten Übungseinheiten oder auch erst nach 1.000ten Übungseinheiten passieren.

Dabei sind einige Grundsätze sehr wichtig!
  • Nicht der Hund macht es falsch, sondern der Mensch hat es nicht richtig vermittelt.
  • Unfaire Behandlungen sind falsch, positives "Verstärken" gibt Erfolg!
  • Immer positiv mit einer Übungseinheit aufhören.
  • Mit der Übungseinheit aufhören, bevor der Hund damit aufhört.
Weitere Info findet Ihr auf meiner Homepage www.dogdance.npage.de oder unter www.dogdance.info

Matthias Beirer
 
 
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