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Direktmarketing-Unterstützung für die Pflege

Autor: Profitexter | Erstellt am: 30.08.2011 | Gelesen: 396
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: rateArateArateBrateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Direktmarketing-Konzepte und -Werbetexte für den Bereich Pflege

Derzeit gibt es laut Statistischem Bundesamt 2,34 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland (Prognose 2009). In 2020 sollen schon rund 2,9 Millionen Menschen auf die Pflege angewiesen sein. Dem gegenüber stehen derzeit 970.000 Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen. Meist überlastet durch knappe Pflege-Zeitvorgaben vom MDK (Medizinischer Dienst der Kassen) und Überstunden durch Personalmangel. Die Pflegedokumentation raubt zusätzliche Zeit.

Auf Heim- und Pflegedienstleitungen lastet nicht weniger Druck. Fachkräfte müssen gefunden- und vor allem gehalten werden. Trotz Niedriglohn, der in keinem Verhältnis zur Leistung steht. Sie müssen die Pflege sicherstellen- egal wie - und obendrein den Angehörigen gerecht werden. Hinzu kommt der Druck einer guten MDK-Pflegenote. Obendrein machen der Kostensparkurs der Kassen - und ein Irrgarten aus gesetzlichen Bestimmungen des Pflegekassen- und Krankenversicherungsrechts das Leben schwer.

Kurzum: Alle, die ihren Dienst in der Pflege tun, brauchen vor allem ENT-Lastung. Die Politik bemüht sich bereits. Pflegemisterin Barbara Steffens warb in NRW bereits auf Roadshows bei jungen Leuten für den Pflegefachberuf (4.5.2011 Pressebericht der NRW Landesregierung). Und Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) kündigte vorletzte Woche bei einem Deutschlandfunk-Interview Unterstützung für pflegende Angehörige und ambulante Pflegedienste an. Bis alle Aktivitäten Früchte tragen wird viel Zeit ins Land gehen. (Wobei die Finanzierung von Herr Bahrs Vorhaben noch unklar ist.) Alternative Entlastungshilfen müssen her. In der Praxis schnell funktionierend und finanzierbar. Und diese praktischen Entlastungshilfen gibt es - für alle Bereiche in der Pflege.

Zum Beispiel beim Bonner Verlag Pro Pflege Management, der eine breite Palette von Informations- bzw. Entlastungsdiensten für alle Arbeitsbereiche der ambulanten und stationären Pflege per Direktwerbung anbietet. Von Mitarbeiter-Motivation (auch ohne Gehaltserhöhung und Boni) über den professionellen Umgang mit Demenzpatienten, einfachere und sichere Dokumentation bis zur Rechtssicherheit.

Das bundesweite Werbetexter-Netzwerk PROFITEXTER.NET(T) bietet jetzt indirekte und direkte Unterstützung. Mit neuen Direktmarketingkonzepten und Verkaufs-Werbetexten für die ambulante und stationäre Pflege.

Indirekte Unterstützung gab es bereits in Form von Mailings für den Verlag ProPflegeManagement - so Simone Domahs, PROFITEXTER.NET(T)- Verkaufstexterin für den Bereich Pflege.

Doch vor allem bietet PROFITEXTER.NET(T)ambulanten Pflegdiensten und Pflegeheimen jetzt direkte Marketing-Unterstützung , die weit über den Flyer oder die Imagebroschüre hinaus geht. Zum Beispiel ist auf der Webseite das A und O nicht nur die gute Pflegenote im veröffentlichten Transparenzbericht, auch die typischen Bilder von glücklichen Senioren - sondern auch der überzeugende TEXT – so Simone Domahs.

Ebenfalls wichtig ist die richtige Öffentlichkeitsarbeit. Laut einer Umfrage der Bochumer Beratungsgesellschaft contec wären zusätzlich gute Pressearbeit und die professionelle Veröffentlichung der Qualitätsergebnisse Gründe für eine erhöhte Nachfrage. Auch hier unterstützt PROFITEXTER.NET(T)

Zum Schluss stellt sich für Simone Domahs die Frage:

Müssen Pflegeheime jetzt noch stärker um die Gunst der Pflegekunden werben?

Der Hintergrund: Gesundheitsminister Bahr will laut seinem Deutschlandfunk-Interview „ambulante Pflege vor stationärer Unterstützung, weil Menschen nicht ins Heim „abgeschoben" werden sollen". Klingt nachvollziehbar. Doch was bedeutet das für stationäre Pflegeeinrichtungen? Gehören Sie jetzt zu den benachteiligten „Stiefkindern" der Regierung?

Auch wenn man „einen alten Baum nicht verpflanzt": Simone Domahs hatte bei ihrem letzten (unangemeldeten) Heim-Rundgang mit einer Angehörigen nicht den Eindruck von einer fremden, kalten „Aufbewahrungsstation" mit Abschiebungscharakter. Bewohner können ihre Zimmer persönlich einrichten lassen, Behinderten-Bad mit mediterranem Urlaubsflair, draußen Sonnenterrasse mit großem Garten (Wer hat das zu Hause?) Geselligkeit, viele Freizeitangebote und Services. Ein rund um die Uhr sicheres zu Hause mit Betreuung und Förderung - gerade für demenzkranke Patienten. Welcher Angehörige, welcher Pflegedienst kann das alles rund um die Uhr leisten? ...

Es geht auch anders - und genau das sollten fortgeschrittene Pflegeheime nach der Ankündigung von Herrn Bahr jetzt wohl noch stärker vermitteln. Auf allen Werbewegen.

PROFITEXTER.NET(T) zieht den Hut vor allen, die trotz der schwierigen Rahmenbedingungen noch mit Herzblut in der Pflege tätig sind - und steht ab sofort mit indirekter und direkter Marketing-Unterstützung zur Seite.

Pressekontakt:
Simone Domahs
Fritz-Hollweg-Ring 1
D-01665 Klipphausen
Tel. 035204 786971
E-Mail: simo@simo-werbetext.de

PROFITEXTER.NET(T) wurde 2006 gegründet als bundesweites Netzwerk professioneller Werbetexter, die ihre Ausbildung bei der VNR Verlag für die deutsche Wirtschaft AG absolviert haben. Dem Netzwerk gehören derzeit 11 Texterinnen und Texter aus ganz Deutschland an. Die Mitglieder stammen aus verschiedenen Fachbereichen und können so von Lifestyle-Mode, Finanzen, Elektrotechnik bis zum Handwerk unterschiedliche Branchen abdecken.

 
 
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