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Die Zustände dieser Gegenwart bedürfen einer Änderung!

Autor: Zeitanalysen | Erstellt am: 13.04.2010 | Gelesen: 584
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Wir haben es geschafft die Welt zu verseuchen, aber Hoffnung steht immer bereit.

Wir haben verlernt zu lieben. Niemand ist da, der Trost spendet für den anderen. Ohne Glück vegetieren wir in der Einsamkeit einer der Lieblosigkeit anheimbefohlenen Menschheitsklasse dahin und die Ausrufezeichen hinter den vielen Fragezeichen einer Zeit, die nichts mehr zu verlieren hat – lediglich aber Hoffnung nötig hat – werden nicht mehr wahrgenommen.

Wir verfallen der Stupidehaftigkeit unserer Selbst ohne dabei Ausschau nach Größerem zu halten – Gott und seine Weisungen, die er längst vielversprechend in der Wahrhaftigkeit rechter Gesinnungen dem Geiste diverser Menschen zuerteilt, die pausenlose, reifliche Überlegungen anstellen, was wohl Ursache davon ist, dass wir beispielsweise mit dieser mörderischen Konstellation von Begebenheiten konfrontiert sind, die den Wahnsinn einer Dritten Welt bedingen.

Heute ist nichts mehr so wie einst als wir friedlich dem Zelte Gottes beiwohnten – der Schirm des Höchsten provozierte Einigkeit, Recht und Freiheit. Wer heute das Recht lebt, das er „Recht" nennt, ist groteskerweise einem falschschwörenden Zauberpriester gleichzuachten, der nichts hat außer seiner dem Zufall verschriebenen Zauberrituale, welchen er nichts hinzuzufügen vermag als nur Mühsal. Denn alles, was uns umgibt, ist dem Scheitern protokollnehmend unterworfen.

Wir haben nichts als Kummer, Frust und Drangsal – das ist der Alltag der Menschen dieser Zivilisation. Wir sind gebrochen und haben nichts zu erhoffen als nur ein friedliches Einschlafen und Schwinden von diesem abstrusen Szenario, das sich Erdenzeitalter nennt.

Eines Tages werden wir wohl alle miteinander dem Wahren unterworfen sein, dem Wahren, welchem Völkerschaften bis zum „Tage X" mit Gelassenheit entgegenphilosophierten – aber „wer mich hat, hat das Leben ergriffen", heißt es da in einer etwas anderen Wortgebung – dennoch aber günstig situiert, da die Gesellschaft noch heute hiervon zehrt – in der Schrift, die die Heilige genannt wird.

Wir müssen einander bekennen, dass wir nun nichts mehr zu verlieren haben. Wir sind den Ewigkeiten unterworfen, die wir geschaffen haben. Welche Klüfte haben wir verursacht, als wir daran gingen einander zu verraten? – Wer hat nun Ehebruch mit wem gehalten?
Wo sind all die rechten Vertreter, die uns Rechtes vom Schädlichen zu scheiden lehren?

Wer sind wir? Was ist das Ende dieser Tragödie, die nun nicht mehr aufzuhalten zu sein scheint? – Wer sind wir? – Wenn wir diese Frage zutreffend beantworten, werden wir feststellen müssen, dass wir nichts sind – wir sind im Begriff unterzugehen – wir steuern dem Ziel entgegen, das wir selbst polarisiert haben – den Untergang der Völker.

Denn dieses Ziel ist nicht nur mephistophelische Wirklichkeit von Strategen und Diplomaten jener Tage gewesen, die sich in dem namentlichen Weltkongress der „Michail Sergejewitsch Gorbatschow Foundation" vor mehr als einem Jahrzehnt dazu herabließen „80 Prozent der Bevölkerung ein Müll-Volk" zu nennen, welches im Wege von „‚High-Tech'-Methoden" schrittweise zu „vernichten" wäre.

Wir finden uns heute in solch einem Zeitalter wieder, in dem sich dies alles realisieren ließe – wir sind ohnehin bereits zu Robotern degradiert, die mehr funktionieren als das Leben gebührlich zu leben als das, was es ist – Leben. Unser Rufname, welche jene überstrukturierten „Weltaufsichtsbehörden" für uns auserkoren haben, lautet schlicht „Roboter, die funktionieren", man hält uns zimperlicherweise für Idioten, da wir dem ganzen üblen Marionettentheater nichts entgegenzubieten haben, außer bisweilen Stirnfalten zu stigmatisieren, indem wir Gedanken denken, die der Obrigkeit kalkulierter Philosophien nicht schmeckt.

Wir haben nicht mehr das Zeug inne uns miteinander an den Dingen des Lebens zu ergötzen. – „Everything is nothing", lautet die Standardfloskel, die uns überall begegnet.

Wer hat schon gehört, dass es einen Gott gibt? – Wer weiß um die Geheimnisse der Realität existenter Dinge, wenn nicht diejenigen, die uns ständig im darwinistischen Stil mit Schmeichelei umwerben, aber Wahrheit nicht zu entäußern wissen? – Und wer ist damit gemeint? – Regierungsvertreter? Menschen, die hohe Meinungen von sich haben, Intellektuelle, die allerdings die Zeit nicht auskaufen, um der Menschheit dienlich zu sein?

Wer das Wort Gottes studiert, wird Erstaunliches feststellen.
„Ich bin das Leben!", spricht der Herr, der die Erkenntnis des Lebens, seiner Strukturen, seiner Anordnungen, seiner Reichweiten, seiner verspielten illustren Phänomene in überdimensionierten Größenordnungen, die Ewigkeiten durchschreiten, innehat.

„Wer mich hat", spricht der Herr, „wird dem Sterben vorauseilen" (gleichlautende Übersetzung: Johannes 8,52, Neues Testament) – das heißt nichts anderes, um es erneut mit Worten der Vernunft zu untermauern, dass wir ineinander keine Strukturen, keine geflissentlichen Verkettungen liebender Gefühle, keine Sympathien und nichts dergleichen mehr anzutreffen gewohnt sind, nur dass wir zueinander keinen Bezug zu haben gewohnt waren und es leider noch heute in großen Teilen der Bevölkerung so zu handhaben pflegen.

„Wer mich hat, ist mir zu eigen" – dies wäre ferner jene Bekundung, die der Herr der Herren dieser Lebensperiode den Seinen unterjubeln würde, aber diese Substantivierung einer Wortkreation, die den Wortlaut „wer mich hat" mit sich vereint, weiß nur zu schätzen, wer denn auch wirklich daran teilhaben mochte, sich solches zu Herzen zu fassen. – Mut – wie sehr wird er doch gebraucht in diesen Tagen. – Wer mutlos aufgibt, lehnt sich zurück, übergibt sich den Fressalien seiner eigenen Oase, die er sich erwählt hat, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, dass die Menschheit daran ist an sich selbst zu ersticken.

Wir haben Waffen geschmiedet, aber die Rücksicht füreinander ist zu kurz gekommen. Wir haben Sanktionen eröffnet, ohne uns darüber im Klaren zu sein wie schwer solch ein Gewicht den Brüdern Lots ins Genick fährt. – Wer sind nun die Brüder Lots? – Sind es nicht die Nachfahren Abrahams, ebenso wie wir? – Und wer sind nun die Nachfahren Abrahams in dieser uns bekannten „Abrahamitischen Weltreligionsordnung"? – Sind es nicht ebenfalls die Heiden, die eingepfropft wurden ohne es je zur Kenntnis genommen zu haben, dass sie der Dinge, die auf Glaubenserfahrungen beruhen, teilhaftig wurden, ehe sie es selbst wussten? – „Ich bin, wer ich bin und wer zu mir kommt, wird meiner sich nicht erwehren können" – dies könnte ein Ausspruch Gottes, des erhabenen Mächtegebers der Funktionäre dieser Welt sein, wenn es denn dem Seinen gelinde erschiene, das zu tun, was auch in früheren volksgeschichtlichen Abhandlungen im Wege richtungsweisender Botschaften für Völker der Welt deklariert wurde: „Darum spricht Gott der HERR also: Siehe, ich will mit meiner Hand den Heiden winken und den Völkern mein Panier aufrichten!" (Jesaja 49,22)

Alles in allem haben selbst die Heiden erkannt, dass Gott existent ist. Hierzu bedarf es nicht nur der ausgezeichneten formvollendeten Planstrukturierung einer übergeordneten Religionsstiftung, die in allen Kontinenten verweilt, vielmehr sodann den geschulten Glauben Einzelner, die trotz vielfältiger widerstreitender Erhebungen des Zweifelns dem Glauben Raum verschafften, indem sie sich preisgaben der Existenz Gottes hinsichtlich der wichtigen Erkenntnisse, welche die verehrte Wissenschaft der geliebten Menschheit nach wie vor vorenthält, die sie redlich studierten, das Rechte zuzuerdichten.

Im Gilgamesch-Epos, das seinerzeit die Herrschaft von „Gottheiten" beschreibt, dessen Born den Sumerern bekannt wurde, nachdem sie die „Gottheit" Gilgameschs, eines ehrwürdigen Heldens vergangener Zeit bestätigten, verließen die Geister ihre stigmatisierenden Ursprünge, indem sie nicht mehr dem Gilgamesch-Epos lauschten, sondern der Stimme Abrahams, der der Abrahamitischen Völker Vater ist. Denn er verließ Ur in Chaldäa und kam in das Land Kanaan, um dort der Lehre von Völkern sein Verständnis kundzutun und gleichsam musste er nach Ägyptenland, wo er große mächtige Fürsten mit der Wahrhaftigkeit der übergeordneten Existenz Gottes vertraut machte.

So wurde er zum ersten Apostel seiner Zeit, denn er, dieser große stattliche Kämpfer Gottes verrichtete Taten, die seiner Zeit voraus waren. Er wusste damit umzugehen, dass es schweres Leid gibt, dessen Ursachen man sich anzunehmen hatte – er regierte mit Herrschaftsgewalt und nichts war seitdem mehr so wie es war – denn Abraham wurde „Vater vieler Völker" geheißen wie das heute ausnahmsweise auch der Fall bleibt.

Er wird wieder erstehen und die Welt richten wie ehedem, denn in seinem Fall bestätigt sich das Wort der Weisheit, welches da lautet: „Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Gott ist nicht der Gott von Toten, sondern von Lebenden." (Matthäus 22,32)

Also lebt er mitten unter uns – und das bereits seit Anbeginn der Menschheit, insofern Gottes Verordnungen von „Zeit" nicht mit unseren Zeitvorstellungen einhergehen, denn unser Sinnen ist irdischen Ursprungs, was letztlich nur veranschaulichen möchte, dass Gott selbst dem Ritus von Zeitverordnungen nicht unterworfen ist – Er ist der erhabene stolze Richter über den Erdenkreis und Menschen, die er dazu berufen hat, Ihm zu dienen, werden dienen – in Ewigkeit. Doch die Gesetze der Ewigkeit sind nicht mit den Gesetzen von Mondzyklen oder Sonnenaktivitäten und deren Schmelz- und Siedepunkten zu vergleichen, denn die Wahrheit der Medizin, die Gott wirtschaftlich unters Volk mischt, ist populär und spektakulär zugleich.

„Wer mich hat, wird mich finden", lautet die weise Vorsehung, die allen Kulturen dieser Welt zu eigen ist – denn wer sich hinsichtlich der Statuierung von Redlichkeit, Manierlichkeit und Recht mit dem Herrn „eines Sinnes" verschworen weiß, der wird gleichsam zur Erkenntnis gelangen müssen, dass wir einer dem anderen nichts voraus haben, sondern lediglich Hugenotten im Kampf um die Eroberung der Weltherrschaft für die Richtigstellung der diversen Fakultäten des Betrugs, der Lüge und Verachtung sind, die unsere kapitalistisch maximierte Weltordnung zu statuieren billigt. Wir haben die Macht, die Herrschaft Gottes auszuerwählen, um in deren Beisein Falsch und Richtig wieder miteinander zu vereinen, sodass das Letztgültige zum Letztgültigen der Völker würde.

Das Gesetz Mose kannte keinen Zins und Wucher, der den armen gebeutelten Ländern nun zum Strick eigener prinzipienloser weltführender Interessen werden musste, nachdem die Evolutionstheorie die Menschheit mit solchem perfiden Wissen unterwanderte, das nachträglich den Verfall dieser großen Albtraumszenerie der Gegenwart begünstigte. So heißt es beispielsweise: „Man hat in dir Geschenke angenommen, um Blut zu vergießen. Du hast Wucher und Zins genommen und deine Nächsten mit Gewalt übervorteilt und meiner vergessen, spricht Gott, der HERR." (Hesekiel 22,12) – Nach Gottes Verordnungen gäbe es kein Rechtssystem, das Schulden toleriert und duldet – jeder Arme hätte wieder genug, seinen eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten – die Märkte der Stätten, welche die Menschen zur Heimat sich erwählen, würden florieren, mehr denn je und besser als bisher. Griechenland müsste den Staatsbankrott weder hinnehmen noch fürchten wie das gegenwärtig aktuelle Vorkehrungen einer Statutenstaffelei von Mördern und Versagern einer Gesellschaft – die das Recht niemals ins Herz gefasst hat als solches, das es wert ist, gehört zu werden – mit Begierde vorantreiben, um den Vorkehrungen ihrer Weltdiktatur Blüte zu verleihen. Denn als göttliche Verordnung steht der „Schuldenerlass" aller Völker und Nationen auf dem Pflichtprogramm, um für „Sanktionen der besonderen Art" und Ordnung zu sorgen: „Am Ende von sieben Jahren sollst du einen Erlass anordnen. Dies ist aber die Satzung des Erlasses: Jeder Schuldherr, der seinem Nächsten ein Darlehen erstattet hat, soll es erlassen; er soll seinen Nächsten und seinen Bruder nicht drängen; denn man hat einen Erlass dem Herrn ausgerufen." (5. Mose 15,1-2) – Ebenso lehrt das Wort: „Wenn du meinem Volk Geld leihst, einem Armen, der bei dir wohnt, so sollst du ihn nicht wie ein Wucherer behandeln, du sollst ihm keinen Zins auferlegen." (2.Mose 22,25)
Bei Einhaltung solcher Gebote könnte der Weltfrieden zum Garant höherer Bestimmungen werden, die sogleich Einzug halten könnten, wenn wir die Einheit unter Brüdern zuließen und anerkennen würden.

Wenn wir unseren Feinden Liebe zollen, werden wir sie im Nu erobern, bestürmen und bezwingen – das ist das Patentrezept für alle Widrigkeiten dieser überaus schwer zu ertragenden Zeit, in welcher Menschen beherzt umherschweifen sich gegenseitig die Revolte ihres Lebens zu verpassen.

Denken wir beispielsweise an die Stammväter Jakob und Esau, die nicht allein im biblischen „Prosaliterat" (eine verniedlichende Bezeichnung für das Werk Gottes) bezeugt werden, dürfen wir Einsicht über die ehrwürdigen Bundeseide dieser Stammesfürsten nehmen, wie dieselben den Anfechtungen ihrer Zeit begegneten. Sie waren dem höchsten Respekt untertan – sie liebten sich, obwohl sie vermeintlich einander hassten. Das war das Ziel ihrer Befehdungen – sie mussten einander verstehen lernen, um einander überhaupt begegnen zu können – und als sie es taten, waren sie sich gegenseitig in Einigkeit zugetan – Jakob verneigte sich dem Esau gegenüber, ehe sie miteinander kommunizierten – und das sollte zur Sitte der Regenten unserer Zeit werden, denn Bruderschaft tut wahrlich Not.

Wir haben vergessen einander zu lieben, zu ergötzen, zu ehelichen in Huld und kulanter Ergebenheit. Das sind Worte Gottes, des Höchsten, die er mir einverleibt hat, um seine Huld den Völkern kundzutun und gleichermaßen zu gebieten.
Die Staffelei der Völker, die Irrigkeit von Nationen hat ihr Ende gefunden. Wir sind verderbt und stecken bis zum Hals im Kot und Urin dieser perfide-stinkenden Gegenwart.

Wir müssen einander dienen und aufhören die Gischt des Hasses ins Unermessliche zu treiben. Wie viel Blut, wie viele Totengebeine, wie viele Gräber unwürdig bestatteter Kinder, Soldaten, Brüder und Schwestern haben wir fürwahr gegenwärtig zu verzeichnen?

Welche Wellen weiteren Hasses müssen sich noch entfesseln, dass wir zur besten Einsicht kommen, die wir nicht einmal im Schlaf uns hätten erträumen mögen, dass wir nämlich in der Einheit von Brüdern, den Weisungen Gottes geschuldet, mit Herzeleid nicht mehr derart vehement konfrontiert werden müssten, würden wir den Schrecken dieser Zeit entfliehen, indem wir einfach einander die Hände reichen und Frieden halten, bis dass für alle Probleme beredte Lösungen einen Neustart der Szenerie dieser Tage in Gang bringen?

Wir haben es in der Hand die Erde zu bevölkern ohne den Nächsten auszubeuten, zu erniedrigen, menschenverachtend den Schmähungen und Barbarei grausamer Mentalitäten zu überantworten, die den Hungertod zur fleißigsten „Mördermaschinerie" werden ließen, seitdem die Menschheit ihren Anfang im rosigen Garten Eden fand.

Die „affengeile" Stimmung, als die Zeit der Renaissance in die Blütezeit von Verquickungen imperialistischer Mächtebestrebungen überging und die Kolonialisierung Afrikas legitimierte – wetteifernd aufs Übermaß gebracht durch jene „pseudowissenschaftlichen Sendungsideologien" wie den Sozialdarwinismus, was die geschichtsträchtigen Lexika Schwarz auf Weiß beglaubigen – hat sich nun in Totenstille verkehrt. Die Toten ruhen im Nirgendwo und Beunruhigung haben wir nicht zu befürchten – dies ist allerdings nicht der Fall, sofern wir uns einmal erlauben die Propaganda der „neoliberalen Steuerministerien" – welche Funktionären gleich den Welthandel beordern, um „Steuergeschäfte" in eigener Sache nach der Manier von Skrupellosigkeit und Ruchlosigkeit zu inszenieren – ein wenig im eigenen Interesse auszuhebeln: Es gibt Fügungen, die wir kaum zu begreifen imstande sind, dennoch sollten wir bedenken, dass alles einer radikalen Änderung bedarf. Da wir dies erkennen müssen, sollten wir nicht länger zusehen wie das ultimative Ausschreiten auf höherem Niveau seinen fressenden Fortlauf findet. Wir müssen die Völker aufklären wie sehr sie doch alle irren, wenn sie der Pseudoschizophrenie ihrer Selbst beständig Ruhm und Ehre zuerkennen, ohne dabei einzusehen, dass der eigene Untergang unaufhaltsam jener Ewigkeit Gottes entgegentaumelt, die schon vorlängst Bestimmung kannte: Wenn wir nicht umkehren, wird Gott ein Umkehren veranlassen, dass uns sicherlich nicht mit jenem erwarteten Gaumenschmaus empfängt, was jener Eintrag wäre, der uns zugute Erfreuliches zur Richtschnur unserer sämtlichen Erwartungen werden ließe – es sei an dieses Wort erinnert: „Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist." (Offenbarung 22,12)

Wir haben die Erde zerstört, sie ist geborsten – es gibt hier nichts mehr, das Heil verspricht. Die Kirchen sind zuschanden geworden und haben sich im Menschenzeitalter als untauglich und höchst verstrickt den „Amtshandlungen" ihrer Genossen, welche die Machtzentren der Erde vergegenwärtigen, zugesellt – sie haben nichts getan, um das Elend zu boykottieren. Stolz sind sie im Besitz von Ländereien und Tugenden, die sie zwar um des Gewinns willen frei heraus den Hörern mitzuteilen wagen, allerdings in keinerlei Weise auch nur geringen Beitrag geleistet haben beispielgebend ein Zeichen für das Ende des Desasters und Martyriums, begangen an Mensch und Tier, verewiglichend einzuläuten. – Dies bedeutet schlicht, die hohen Würdenträger und Amtsverfechter stupider idiotischer Regelmechanismen, welche nichts hervorbringen als nur Leid und Schmach für die Idealisten einer Zukunft, die längst ihre Parteienzugehörigkeit zugunsten einer gerechteren Ordnung aufzugeben gewillt waren – wäre da nicht das Völkerpogrom der Evolutionsideologie, das den Menschen lediglich als Weltverschwörungsreligion zum Muss des eigenen Denkens auferlegt wurde – haben schändlich versagt im Gleichlaut zum enthusiastisch-beflügelnden Bibelwort, welches da lautet: „Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. Wer sich aber selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigen wird, wird erhöht werden. Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, und die, die hineingehen wollen, lasst ihr auch nicht hineingehen. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr durchzieht das Meer und das trockene Land, um einen Glaubensvertreter zu machen; und wenn er es geworden ist, so macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr." (Matthäus 23,11-15) – So sind die Kirchen Delegierte der leibhaftigen Hölle geworden wie wir sie heute hier auf Erden bestaunen dürfen, denn sie hatten den Schlüssel der Wahrhaftigkeit geraubt, enteignet und den Völkern vorenthalten, den sie ja vermeintlich so hochheilig in Empfang nehmen durften durch die ersten wahrhaftigen Apostel, indem sie das Ränkespiel der Mächtigen duldeten und keinerlei Einfalt und Dienstbarkeit übten, um die Strippen der unverschämten Möchtegern-Diktatoren zu beeinflussen – deren teuflisches Spiel ist der Menschheit Blasphemie. – Darum vergebt einander – heute mehr denn je!

Wie bitter haben wir es nötig der Einheit Frondienste zukommen zu lassen? Wie sehr soll noch weiterhin das Elend regieren, das längst selbst die Herzen diktatorischer Regierungsvertreter besudelt hat – die Oasen, die einst noch erblühten, sind nichts weiter als Schlammoasen, die keinerlei inspirierende Kraft mehr zu entfalten gewillt waren – erst nachdem Gottes Herrschaft erneut den Einhalt grundlegender Regeln forderte, waren Beamten des stetigen Dienstes um die Einführung neuer Ordnungen besorgt. Das Jetzige hat keinerlei Entfaltungspotenzial mehr inne. Der Schlussstrich sollte gezogen werden, bevor wir den Schlussstrich anderweitig in Empfang zu nehmen haben.

„Wer mir folgt, folgt mir in Ewigkeit" – das ist das Wort, das der Herr und König der Könige seiner Zeit den Menschen zur Aufgabe machte, es zu studieren – der genaue Wortlaut ist übersetzt folgender: „Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben. Ich und der Vater sind eins." (Johannes 10, 28-30) – Dieses Wort war kein Abklatsch jüdischer Nonnen, die keinerlei Befehlsgewalt zu verkörpern imstande waren – diese Worte vereinigten Kräfte, die überrationalisiert nicht fassbar wären, würde der Mensch sich der Tragweite der Exzellenz des wahrhaftigen Christus „Jeshua" (die aramäische Form des Friedensfürsten, der da heißt „Jesus, das Heil der Völker"), der die Nationen richten soll, bewusst werden.

Da die Dinge nun so sind, wollen wir bedächtig den Segen des Wahrhaftigen erbeten, der da zu retten vermag, der da nicht hat sich selbst zu retten. Denn schließlich ist die Einheit aller Dinge gewünscht und erforderlich. Das ist das Ziel dieser niedergeschriebenen Zeilen. Das sagt, der da nichts hat als nur die notwendigen Mittel dies hier zu verkündigen. Die Mission Gottes ist erfüllt. Amen.

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