Sri Lanka, bekannt als die Gewürzinsel, ist durch den Anbau von Chili, Zimt, Gummi, und Tee (Ceylon Tea) in aller Munde. Vor allem unter der britischen Kolonialherrschaft wurden die Häfen in Sri Lanka nach und nach auf den neusten Stand gebracht. Endlich wurde die Insel zum Knotenpunkt des Exportes für die ganze Welt. Sogar im Zweiten Weltkrieg wurden Truppen der Alliierten Sri Lanka stationiert.
Nachdem die Unabhängigkeit im Jahre 1948 verkündet wurde, war die Wirtschaft bis zum Jahre 1977 stark sozialistisch beeinflusst. Die von den Briten in früheren Jahren angelegten Plantagen aus der Kolonialzeit, schafften die Sozialisten einfach ab und die damalige Industrie, wurde einfach verstaatlicht. Die Menschen erreichten zwar mit der Zeit einen höheren Lebensstandard, durch eine bessere Ausbildung. Aber die Volkswirtschaft hinkte dem gewaltig hinterher, kaum Wachstum und wenig Investitionen aus dem Ausland förderten die politische Lage auf keinen Fall. Darum wurde im Jahre 1977 dem Sozialismus mit der Verstaatlichung abgeschworen und die freie Wirtschaft gefördert.
Durch die Unruhen in Sri Lanka, blieben ca. 80 % der europäischen Touristen dem Land fern. Das fehlt natürlich nicht nur in der Staatskasse. Denn die Lebenshaltungskosten haben sich, wie fast in allen anderen Ländern in den letzten Jahren stark erhöht. Nach der Kündigung des Waffenstillstands, erwartet man im Jahre 2008, wiederum einen Rückgang des Tourismus, der die Staatskassen extrem beutelt.
Aber da gibt es ja noch den wichtigen Export von Gewürzen, Textilien und Edelsteinen die unter anderem aus blauen, weißen und Sternsaphiren bestehen, auch Rubine sowie Halbedelsteine, Turmalin und Mondsteine werden den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes bestimmt begünstigen.
Wer dieses Land vom wirtschaftlichen Standpunkt und die Sehenswürdigkeiten auf Sri Lanka, besser kennen lernen möchte, sollte dort einfach nur mal einen wunderschönen
Sri Lanka Urlaub verbringen.