Creatin Kapseln
Creatin gehört zu den beliebtesten Supplementen im Kraft- und Bodybuildingsport! Diesen Status trägt Creatin nicht umsonst! Creatin hat schon etlichen Athleten geholfen Ihre Kraft- und Muskelmasse in kürzester Zeit massiv zu erhöhen!
Was ist Creatin und wie wirkt es genau?
Das aufgenommene Creatin wird im Körper zu Creatin-Phosphat umgewandelt, dieses lagert sich in der Muskulatur ein. Durch den höheren Anteil an Creatin-Phosphat in der Muskulatur verbessert sich das Verhältnis von ATP zu Creatin-Phosphat. Die Muskulatur kann sich dadurch schneller erholen und mehr Leistung erbringen!
Zusätzlich kann durch das Creatin mehr Wasser in der Muskulatur eingelagert werden, dies sorgt für ein pralleres Aussehen der trainierten Muskulatur!
Wie sollte Creatin eingenommen werden?
Wir empfehlen eine kurmäßige Einnahme von Creatin von 8-12 Wochen gefolgt von einer anschließenden 4-wöchigen Entladephase! Anschließend kann dieser Zyklus wiederholt werden!
Creatin kann in den ersten 5 Tagen in größeren Mengen im Rahmen einer sogenannten "Ladephase" eingenommen werden! In diesen 5 Tagen sollten jeden Tag 4x5g Creatin zusammen mit kurzkettigen Kohlenhydraten wie z.B. Traubensaft eingenommen werden!
Im Anschluss an diese Ladephase reicht eine Erhaltungsdosis von 3g am Tag! Wenn keine Ladephase durchgeführt wird, ist die Muskulatur bei einer Einnahme von 3g in ca. 30 Tagen aufgeladen!
Es gibt inzwischen auch Quellen, welche eine tägliche Einnahme von 3g pro Tag als dauerhafte Ergänzung als unbedenklich ansehen! Wenn Sie dies vorhaben, sollten Sie es jedoch vorher mit Ihrem Arzt durchsprechen und Ihre Blutwerte zumindest 2x im Jahr auf Abweichungen überprüfen lassen!
Hat Creatin Nebenwirkungen?
Wie z.B. Erdnüsse auch kann jedes Lebensmittel und so auch Creatin bei manchen Anwendern Nebenwirkungen auslösen! Diese Nebenwirkungen können aufgrund einer Unverträglichkeit, Überempfindlichkeit oder gar einer Allergie ausgelöst werden!
Der allergrößte Teil der Anwender verträgt Creatin ohne Nebenwirkungen! Ein kleiner Teil der Anwender bekommt vom normalen Creatin-Monohydrat Blähungen, Durchfälle oder auch Bauchkrämpfe!
Diesen Creatin Nebenwirkungen kann mit einer Magnesium-Supplementierung entgegengewirkt werden!
Wenn Creatin-Monohydrat bei Ihnen nicht wirkt, kann es sein, dass Sie ein sogenannter „Non-Responder" sind! Hierbei handelt es sich um Athleten, die auf Creatin-Monohydrat überhaupt nicht ansprechen!
Wenn Sie ein Non-Responder sind, können Sie andere moderne Creatinformen ausprobieren! Wer sich unsicher ist oder unter Erkrankungen leidet, sollte eine Einnahme von Creatin mit einem Arzt besprechen.
Welche Creatin-Form empfehlen Sie?
Der Anfänger sollte es mit normalem Creatin-Monohydrat versuchen, hiermit haben sehr viele Athleten Erfolg und schwören auf dieses Creatin, besonders auf das Creapure!
Wenn Sie ein Non-Responder sind, können Sie andere Creatin-Formen wie z.B. Creatin-Ethyl-Ester, Kre-Alkalyn oder Krea-Genic ausprobieren, viele Hersteller mischen auch einige Creatinformen zu einer wirkungsvollen Matrix!
Auch Athleten in einer Diät können von oben genannten Creatin-Formen profitieren, da diese ohne Transportmatrix auskommt. Damit spart sich dieser Athlet unnötige Kalorien und Kohlenhydrate!
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Creatin-Supplementierung!
Einer kleiner Ratschlag zum Schluss:
Kombinieren Sie Ihr Creatin-Produkt unbedingt mit Beta-Alanin! Beta-Alanin hilft Ihnen die entstandene Milchsäure im Muskel abzubauen, verbessert die Trainingsleistung und die Erholungsfähigkeit! Außerdem verbessert es die Ausdauerfähigkeit der Muskulatur!
Beta-Alanin ist inzwischen zu einem echten Geheimtipp geworden! Es wirkt, indem es die Carnosin-Speicher der Muskulatur auflädt! Die Carnosin-Speicher sind dafür verantwortlich die entstandene Milchsäure einer Kontraktion zu neutralisieren!
Durch die Erhöhung der ATP-Speicher (durch Creatin) und der Carnosin-Speicher (durch Beta-Alanin) der Muskulatur wirken diese beiden Produkte synergetisch und helfen Ihnen zu gigantischen Kraft- und Muskelmassesteigerungen!