(Online-Artikel.de) - Dresden, 18. Oktober 2007 - Über eintausend Jahre sächsischer Erfindergeist und die jahrhundertlange Tradition hanseatischer Kaufmannskunst.
Wenn Phantasie und Kommerz zusammenkommen, kann eine brisante Mischung entstehen. Vor dem Hintergrund der gut funktionierenden Städtepartnerschaft zwischen dem Elbe-Stadtstaat und deutschem Bundesland, Freie und Hansestadt Hamburg, und der sächsischen Kunst- und Kulturmetropole Dresden, Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen, finden sich immer wieder gemischte Gruppen von waschechten Hamburgern und pfiffigen Sachsen zusammen, die an gemeinsamen Projekten arbeiten.
So zum Beispiel die private Initiative HansePro Projektentwicklung für hanseatische nvestitionsobjekte mit Sitz nahe am modernen Flughafen und direkt am Rande des Naherholungsgebietes der Dresdner Heide.
Über drei Jahre lang werkelte und tüftelte das dreiköpfige Führungsteam, bestehend aus einem Hamburger Marketing- und PR-Spezialisten, einem praxiserprobten Immobilienkaufmann aus Mittweida/Sachsen und einem begabten Architekturstudenten von der renommierten Technischen Universiät Dresden, zurückgezogen und in aller Stille an neuen Ideen für die nationale und weltweite Immobilien- und Finanz-Community.
Was dabei herauskam, kann sich sehen lassen: Eines der ersten Projekte, das wohl europaweit modernste Konzept für ein völlig neues Modell künftiger Studentenwohnheime, ISA (International Student Apartments), wurde 2006 anhand einer spektakulären Planung für das alte Hochhaus der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) beim verkehrsreichen Knotenpunkt Albertplatz am Rande des quirligen Studenten- und Alternativ-Quartiers Dresdner Neusatdt in der DNN (Dresdner Neueste Nachrichten) veröffentlicht und stieß auf große Zustimmung bei der Bevölkerung und erregte viel interne Aufmerksamkeit im Hause einer bekannten Versicherungsgesellschaft, die unkompliziert einen hohen Finanzierungsbeitrag in Aussicht stellte, sowie bei anderen institutionellen Finanzanlegern und Immobilienentwicklern.
Denn das Anforderungsprofil dieses richtungsweisenden Modells studentischen Wohnens und Arbeitens in der Zukunft wurde einerseits durch Befragungen bei den künftigen Bewohnern erstellt und andererseits mit knallharten Finanzkonzepten untermauert, welche privaten Kapitalanlegern oder Investoren eine überdurchschnittlich gute Rendite sichern können.Diese Synthese aus Phantasie und Wissen soll in Zukunft den Faktor Zukunftsidee mit dem Faktor Kapital zusammenbringen. Deshalb hat die HansePro die Weichen für die Zukunft neu gestellt. Alle Aktivitäten werden unter der Dachmarke ICF Enterprises zusammengefaßt und in aktuell laufenden Gesprächen und Vereinbarungen national sowie weltweit agierenden Bauträgern und Finanzinvestoren zur Realsierung offeriert.
Das betrifft das schubladenreife Projekt "HanseTower", ein diversifiziertes Designer-Hochhaus-Konzept, mit einem renditeorienierten Mix aus Hotellerie, Gastronomie, Convention (Kongresse & Tagungen), Spa/Wellness/Fitness, Luxus-Appartments, Shops & Boutiquen und Office/Communications, ebenso wie das laufende Planungsprojekt HSH (Hurrican Safety House), ein privates Wohnhaus, das durch "Korkenzieher-Technik" an vier Eckpunkten fest in den Boden geschraubt wird, und wilden Orkanen und starken Stürmen fest standhält, und nebenbei auch der internationalen Versicherungswirtschaft enorme Summen an Schadensregulierung bei Naturkatastrophen erspart.
Man darf gespannt sein, welches spannende Projekt aus der kleinen Ideenschmiede in Dresden demnächst als erstes seinen Siegeszug in der Immobilein- und Finanz-Community antreten wird. "Wir sind sehr optimistisch für die Zukunft, denn die viele Gespräche und Präsentationen mit künftigen Geschäftstpartnern haben uns ermutigt, den eingeschlagenen Weg jetzt noch konsequenter zu verfolgen," erklärte ein Sprecher der HansePro vor dem Hintergrund laufender Verhandlungen mit renommierten Realisierungs- und Kooperationspartnern.
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