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Die Schweinegrippe und die Zistrose

Autor: Gesundheitslady | Erstellt am: 13.11.2009 | Gelesen: 2002
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Was haben die Schweinegrippe und der duftende Mittelmeerstrauch gemeinsam? Mehr, als viele von uns denken!

In den täglichen Medien verbreitet die Schweinegrippe Angst und Schrecken. Jeden Tag erfahren wir von neuen Infizierten und sogar von Sterbefällen. Sich impfen lassen oder nicht, spaltet die Bevölkerung.

Über eine andere Entwicklung wird dagegen wenig berichtet

Zur Vorbeugung der Schweinegrippe nehmen angeblich viele Menschen Tamiflu und Relanza ein. Die Gefahr besteht hier, dass eine Immunität eintritt, die bei einer wirklichen Virusinfektion fatale Folgen haben kann. Schon jetzt sind viele Menschen gegen herkömmliche Antibiotika immun, da allzu sorglos bei jeder kleinsten Infektion damit umgegangen wird. Kommt es dann zu einer wirklich schweren Erkrankung, bricht das Immunsystem zusammen. Umso wichtiger finde ich, dass wir, so lange es möglich ist, auf die große chemische Keule zu verzichten.

Die Zistrose als Medikament

Ein Medikament aus der Zistrose ist daher ein interessanter Ansatz. Die Zistrose ist ein Strauch, der in Griechenland wächst. Dort steht sie überall am Straßenrand und auf den Feldern. Vielleicht ist ihnen im Urlaub auch schon ihr betörender Duft aufgefallen.

Die Zistrose wird in den Mittelmeerländern schon seit Jahrtausenden in der Volksmedizin eingesetzt. Das Harz in den Blättern der Zistrose wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze. Verantwortlich dafür sind die enthaltenen Polyphenole. Polyphenole gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind auch als Radikalenfänger bekannt. Einfach erklärt, ist es so, dass mit Hilfe der Zistrose das Virus so zugekleistert werden kann, dass eine Ausbreitung im Körper nicht möglich ist.

Das Bundesforschungsministerim fördert

Das Bundesforschungsministerium fördert am Institut für Molekulare Virologie der Universität Münster die Erforschung der  CYSTUS052. Ziel ist es, ein Nasen- und Rachenspray zu entwickeln, mit dem wir die Viren aufhalten können Schon jetzt gibt es im Reformhaus Produkte der Zistrose zu kaufen. Tees und Lutschpastillen sind dort in der Naturheilkunde schon seit längerem zuhause. Für Personen, die mit vielen Menschen Kontakt haben, gerne Straßenbahn fahren und auch sonst gerne am öffentlichen Leben teilnehmen, eine ideale Prävention.

Marion Woelk-Heder
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