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Die Roaming-Falle - mit Callback kann man horrende Roaminggebühren sparen

Autor: Isa_11 | Erstellt am: 05.12.2011 | Gelesen: 281
Kategorie: Mobilfunk & Telekommunikation | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Bei einem Auslandsaufenthalt dank Callback Roamingkosten sparen – so geht’s

Weltweit günstig telefonieren - ohne Roaminggebühren
Weltweit günstig telefonieren - ohne Roaminggebühren
Mobiles Telefonieren im Ausland ist ein teures Vergnügen, da Mobilfunkanbieter gerne horrende Roaminggebühren von ihren Kunden fordern. Roaminggebühren entstehen, wenn man als Nutzer in ein fremdes Mobilfunknetz eingebucht ist und dann telefoniert, SMS schreibt oder das Internet nutzt.

Die hohen Roamingkosten sind nicht nur jedem Kunden ein Dorn im Auge, auch im Europäischen Parlament ist dieses Thema bereits diskutiert worden. Im Jahr 2007 hat das Parlament EU-Vorschriften zum Thema Roaming eingeführt, aktualisiert wurden diese im Jahr 2009. Die beschlossene Roamingverordnung läuft im Juni 2012 aus. Derzeit profitiert man aber noch von der seit dem 1. Juni 2011 gültigen Senkung der Roaminggebühren. Ein aus dem europäischen Ausland getätigter Anruf kostet Brutto nur noch 35 Cent pro Minute. Für eingehende Anrufe zahlt der Nutzer noch 11 Cent Brutto pro Minute. Doch diese Preissenkungen sind nur für das europäische Ausland gültig und somit hinfällig wenn man die EU verlässt.

Außerdem sind die Kosten für Datenroaming noch immens hoch. Wenn man sein Smartphone mit in den Urlaub nimmt, sollte man also noch mehr aufpassen, gerade da viele Smartphones automatisch Kontakt mit dem Internet halten.

Um die Verbraucher zu schützen, müssen die Betreiber eine Obergrenze von 50 Euro (Brutto) pro Monat einhalten, nach Erreichen dieser wird die Internetverbindung automatisch getrennt. Dennoch sollten Nutzer unbedingt Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. So kann man zum Beispiel den Internetkontakt des Telefons für die Zeit des Auslandsaufenthalts deaktivieren, somit wäre man diesbezüglich auf der sicheren Seite.

Nähere Informationen zu den Richtlinien bezüglich der Roaminggebühren kann man auf der Internetseite des europäischen Verbraucherzentrums finden.

Doch was, wenn einem die in der EU gültigen Gebühren noch zu hoch sind oder man ins nicht europäische Ausland reist ? – Dann kann man vom Callback-Service Gebrauch machen.

Was ist Callback und wie funktioniert es?

Der Callback-Service ist quasi ein Rückruf-Service bei dem ein Dienstleister als Vermittler fungiert. Um den Callback-Service eines Anbieters nutzen zu können, muss man sich bei einem Callback-Anbieter registrieren. Eine solche Registrierung ist in der Regel kostenlos, bei einigen Anbietern bekommt man ein Startguthaben geschenkt. Die Rufnummer von der man später seine Anrufe führen möchte, sollte man in seinem Kundenkonto hinterlegen. Denn durch die hinterlegten Rufnummern ist es dem Anbieter möglich, die Kunden als solche zu identifizieren. Dann kann man schon los telefonieren. Um dabei die Roaminggebühren zu sparen muss man von einem lokalen Mobiltelefon oder von einem Festnetzanschluss telefonieren. Um über den Callback-Service zu telefonieren, muss man nur die sogenannte Callbacknummer seines Anbieters wählen. Die Verbindung wird automatisch unterbrochen und man erhält einen Rückruf des Systems. Dann braucht man nur noch die Rufnummer der Person mit der man gerne telefonieren möchte, eingeben und schon verbindet der Dienstleister. Bei dem Anruf der Callbacknummer muss man darauf achten, dass man seine Rufnummer überträgt. Nur dann kann das System des Anbieters den Anruf erkennen. Die Kosten die beim Telefonieren anfallen, setzen sich aus den jeweiligen Tarifen der verbundenen Länder zusammen. Die Abrechnung erfolgt über das Callback-Kundenkonto.

Der Callback-Service bietet mehrere Vorteile: zum einen ist es möglich roamingfrei weltweit günstig zu telefonieren. Dies kann sowohl für Urlauber als auch für Geschäftsreisende interessant sein. Zudem ist es dank der Kundenkonten möglich, die Kosten im Auge zu behalten. Mit diesem Service ist es daher ein Leichtes der „Roaming-Falle" zu entgehen.



presse@megasat.de
Isabelle Tiede

 
 
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