Moderne theoretische Physik ist tatsächlich nicht in der Lage tatsächlich etwas vorherzusagen. Die Theorie werden als der Weisheit letzter Schluss verkauft, sind aber vollkommen sinnlos, weil echte Vorsagen nicht möglich sind oder sich als falsch erweisen. Am LHC wird derzeit physikalisch Neuland betreten und es zeigt sich, dass sich die Vorhersagen wie Higgs-Bosonen, Quark-Gluonen-Plasma und so weiter nicht bestätigen lassen. Ausgangspunkt der Urknalltheorie ist die Allgemeine Relativitätstheorie (ART). Ohne diese Theorie wäre es völlig unverständlich, wie die Hintergrundstrahlung gleichmäßig aus allen Richtungen und zugleich aus einem Punkt dem Urknall stammen kann. Aber bereits der krumme Raum ist Quatsch mit Soße.
Die wirklich bestätigten Vorhersagen der Relativitätstheorie ergeben sich aus den Lorenztransformation und der Tatsache, dass jede Energie einer Masse entspricht und umgekehrt. Insbesonder hat auch Licht unbestreitbar eine besttimmte Energie und damit eine bestimmte Masse, die sich durch Division durch die Lichtgeschwindigkeit im Quadrat aus der Energie ergibt. Mit dieser Vorstellung von Licht als Teilchen, die von der Schwerkraft beeinflusst werden, folgen Einsteins Vorhersagen aus der ART wie Lichtablenkung durch die Gravitation der Sonne, die Rotverschiebung im Gravitationsfeld und die Zeitdilatation durch die Schwerkraft.
Diese Effekte sind wegen der Größe der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum extrem klein, aber mit heutigen Methoden messbar. Die Erklärung erfordert aber keinen krummen Raum oder eine krumme Zeit. Die Winkeländerung lässt sich für einen kleinen Abschnitt der Bahn als Geschwindigkeitsänderung senkrecht zur Bahn divdiert durch die Lichtgeschwindigkeit berechnen. Die Geschwindigkeitsänderung ist Beschleunigung mal Zeit, die Zeit ist die Wegstrecke ds geteilt durch die Lichtgeschwindigkeit. Die Beschleunigung ist Kraft durch Masse (gilt bei zur Bewegung senkrecht stehender Kraft auch in der Relativitätstheorie) und die Kraft ergibt sich aus Newtons Gravitationsgesetz.
Die gesamte Ablenkung lässt sich mit etwas Integralrechnung durch Aufsummierung der Winkeländerungen entlang des Weges berechnen. Die Rotverschiebung folgt aus der Proportionalität von Energie und Frequenz des Lichts. Die Energieänderung ist nach Newton Kraft mal Weg und zur Berechnung der Kraft nach dem Gravitationsgesetz ist die relativistische Masse, also Energie durch Quadrat der Lichtgeschwindigkeit einzusetzen. Damit lässt sich auch die Zeitdilatation in GPS-Satelliten durch die Gravitation berechnen, wobei auch die Geschwindigkeit und die Lorentztransformationen zu beachten sind. Insgesamt ist die ART, soweit zutreffend, nichts als eine triviale Folgerung aus der Speziellen Relativitätstheorie.
Franz Scheerer