neue Möbel aufstellen
Wer Kinder hat, weiß mit Sicherheit was es heißt, sie Jahr für Jahr, Saison für Saison vernünftig und schick einzukleiden. Sie wachsen manchmal schneller als man zusehen kann. Manchmal müssen innerhalb eines Winters zwei mal Schuhe gekauft werden, weil die Füße so schnell gewachsen sind. Hosen, Jacken, Pullover, T-Shirts, Unterwäsche, Socken und Sport-Sachen – alles immer in neuen Größen und das über viele Jahre hinweg. Aber die Klamotten sind nicht das Einzige was den Kindern zu klein wird – auch die Möbel ihrer Kinderzimmer wachsen in den seltensten Fällen mit und für die Eltern bedeutet das: neue
Möbel aufstellen. Das Bett zu klein, der Kleiderschrank nicht mehr altersgemäß und die Farbe der Tapete sowieso. Die Kinder haben im Laufe der Jahre viele Bücher angesammelt, besitzen eine eigene Stereoanlage, haben einen DVD-Player und diverse Spiel-Konsolen, die alle irgendwo im Raum herumliegen.
Hier bietet sich eine dekorative Wohnwand an, die man passend zum Raum zusammenstellen kann. Da geht man zum Beispiel einfach mal online zu „woody-moebel.de" – hier wird einem das Kreieren leicht gemacht. Egal wie viele Bücher oder Zeitschriften, Bilderrahmen, Fernseher oder Lautsprecherboxen dekorativ verstaut werden müssen, hier findet sich immer eine Lösung. Und die Kids können sich ja bei diesem Prozess durchaus einbringen. Zudem finden sie es sowie cooler, im Internet nach einer neuen Einrichtung zu suchen, als mit Mama und Papa in ein Möbelhaus zu fahren. Dabei sind sie u.U. am PC noch fixer als ihre Eltern und kommen mit den verschiedenen Möglichkeiten online neue Möbel für sich zu kreieren viel besser klar. Man muss ihnen nur eine finanzielle Obergrenze nennen. Wenn die Kinder so eng in die Möblierung ihrer Zimmer eingebunden werden, dürfte es auch später weniger Ärger wegen „uncooler" Ästhetik geben. Und wenn doch, dann muss man sich für diesen Fall einfach schon mal ein paar Argumente zurecht legen...
Andreas Mettler