Bis vor kurzem trug die Ausbildung den Namen "Kauffrau in der
Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, doch inzwischen wurde er auf
"
Immobilienkauffrau" umbenannt. Das macht Sinn, allein schon die
Visitenkarte wird dadurch deutlich entlastet.
Nach wie vor
erfreut sich die Ausbildung großer Beliebtheit. So wurden in den
letzten Jahren immer mehr Ausbildungsstellen zur Verfügung gestellt.
Die Perspektive für die Zukunft ist rosig, da die Immobilienbranche
ständig auf der Suche nach geeignetem Personal ist. Insbesondere in
Boomstästen wie Berlin sind permanent freie Ausbildungs- und
Arbeitsplätze zu besetzen.
Arbeitsplätze sind in der Regel in folgenden Unternehmen zu finden:
Projekt-
und Immobilienplaner, Bauträger, Haus- und Wohnungsverwaltungen,
Immobilienmakler, Immobilienabteilungen von Versicherungen und Banken
Nach
der abgeschlossen Ausbildung, welche zu gleichen Teilen im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule absolviert wird, stehen
diverse Möglichkeiten der Weiterbildung offen.
So kann Frau sich
neben dem Job über zwei Jahre zur geprüften Immobilienfachwirtin (IHK)
fortbilden und danach noch den Immobilienökonom machen.
Weiterführende Informationen und Fragen finden Sie im moderierten Forum auf
www.Immobilienkauffrau.de