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Die Horvi-Enzym-Therapie

Autor: Hoerhammer | Erstellt am: 16.01.2012 | Gelesen: 616
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateArateA
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(Online-Artikel.de) - Die Horvi-Enzym-Therapie – ein Meilenstein in der Medizin

Die Horvi-Enzym-Therapie wurde von dem genialen Forscher und Entwickler Dr. Waldemar Diesing (1902 – 1992) entwickelt.

Dr.Diesing absolvierte ein Studium der Medizin, Pharmakologie und Chemie. Im regelmäßigem Austausch mit Nobelpreisträger Warburg (Nobelpreis für Medizin ,1931) und Nobelpreisträger Wieland (Nobelpreis für Chemie, 1927) gelang es Dr. Diesing durch eine Vielzahl von Experimenten, Enzym-Wirkkomplexe aus Tiergiften zu entschlüsseln.

In weiterer Konsequenz entwickelte er ein einmaliges Herstellungsverfahren, dessen Präparate zu den echten Heilmitteln unserer Zeit zählen. Eine Bahnbrechende Therapie wurde hieraus entwickelt welche imstande ist, geschädigte Zellen zu reparieren, weiter intrazelluläre befindliche biochemische Stoffwechselvorgänge wieder zu reparieren. Zudem besitzen diese enzymatische Komplexe auch regulierende Wirkung auf all jene Stoffwechselvorgänge im Organismus.

Aus naturheilkundlicher Familientradition arbeiten wir schon seit einem halben Jahrhundert mit der Horvi-Enzym-Therapie, welche sich auf praktisch erzielten Erfolg von über 20.000 Patienten in der weitergegebenen Erfahrung stützt. Diese Therapie hilft auch bei schwerwiegenden Erkrankungen. Besonders hat sich die Horvi-Enzym-Therapie bei folgenden Erkrankungen bewährt.

  1. Krebserkrankungen unterschiedlichster Art;
  2. Autoimmunerkrankungen;
  3. Rheumatische Erkrankungen;
  4. Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen;
  5. Migräne und Kopfschmerzen;
  6. Herz-und Kreislauferkrankungen wie z.B. Angina pectoris, Arteriosklerose, Hypertonie, Herzrhytmusstörungen, Herzinsuffizienz;
  7. Erkrankungen im Lungen-und Bronchialsystem wie z.B. Asthma bronchiale, chronische Bronchitis;
  8. Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis, Psoriasis;
  9. Psychische Erkrankungen wie z.B. Depressionen, Neurosen, Ängste;
  10. Klimakterische Beschwerden;
  11. Augenerkrankungen;
  12. Stoffwechselstörungen wie z.B. Diabetes mellitus Typ 2;
  13. Nervenerkrankungen wie z.B. multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, Epilepsie;
  14. Allergien;
  15. Entzündungen, viral oder bakteriell bedingt.

Stefan Hörhammer

 
 
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