Gicht unter Kontrolle halten
Die
Gicht (
die Arthritis) entsteht vorzugsweise bei den Männern des mittleren Alters, hauptsächlich tauchen die ersten Merkmale der Erkrankung mit 40 oder 50 Jahren auf. Unter den Frauen ist die Gicht weniger verbreitet und trifft hauptsächlich Personen nach 50-55 Jahren. Doch in der letzten Zeit ist die Gicht" ziemlich "jünger" geworden. Immer häufiger haben die Ärzte es mit der Gicht bei den Patienten im Alter von 30-35 Jahren zu tun.
Die Gicht unter Kontrolle
Ungeachtet dessen, dass die Gicht eine Krankheit des Stoffwechsels ist, und man kann sie nicht völlig ausheilen, behaupten viele Ärzte, die Gicht könnte man unter Kontrolle halten. Man muss nur einige Regeln beachten.
Der typische Anfall der Gicht (Gichtanfall)
Der typische Gichtanfall entsteht in einem Gelenk, es kann der Zehen sein. Seltener entsteht der Schmerz höher, im Kniegelenk. Der Anfall kommt oft am frühen Morgen in Form vom plötzlichen starken drückenden Schmerz im betroffenen anschwellenden Gelenk. Die Haut errötet an der betroffenen Stelle, die Temperatur erhöht sich. Am Tag nimmt der Schmerz etwas ab, aber zur Nacht steigert er sich wieder und so kann das drei Tage oder auch Wochen dauern.
Die Gicht genau diagnostizieren
Wenn ähnliche Symptome schon vorhanden waren, muss man so bald wie möglich absolut genau die Gicht diagnostizieren. Die Diagnose der Gicht ist aufgrund der Analyse des Blutes sehr leicht festzustellen. Bei einer Verschlimmerung der Gicht sollte man in erster Linie sich an den Internisten wenden, der aufgrund der Informationen und der Analyse des Blutes die notwendigen Empfehlungen geben wird, oder er kann den Patienten zur weiteren Behandlung zum Arzt-Rheumatologen schicken.
Die Gicht - eine sehr ernste Erkrankung
Man sollte wissen, dass die Gicht eine sehr ernste Erkrankung ist, und der Erfolg einer Behandlung davon abhängt, wie man sich verhält. Man muss ständig die Regeln einer speziellen Ernährung beachten und eine gesunde Lebensweise führen. Nur so kann man starke Anfälle und die dadurch eintretenden Komplikationen der Gicht vermeiden.
Alkohol vermeiden
Die Gelehrten haben bewiesen, dass sogar schon kleine Dosen des Alkohols die Anfälle der Gicht provozieren können. Der Alkohol wirkt sehr schnell, in weniger als 24 Stunden. Jeder Mensch mit Gicht soll unbedingt Alkohol vermeiden.
Die Gicht ist eine Erkrankung der Gelenke, bei der sie periodisch anschwellen und sich entzünden. Ungeachtet der existierenden Methoden der Behandlung, leidet die Mehrheit der Patienten an den wiederholten schmerzhaften Anfällen.
Die Ärzte vermuteten schon seit langem, dass der Gebrauch des Alkohols die Anfälle provoziert, jedoch war bis jetzt diese Hypothese wissenschaftlich noch nicht bestätigt.
Das Experiment mit 179 Patienten
Die Ärzte untersuchten 179 Patienten, die mindestens einen Anfall der Gicht im vergangenen Jahr hatten. Es stellte sich heraus, dass sogar die kleinen und mittleren Dosen des Alkohols fähig sind, eine Verschlimmerung der Erkrankung auszulösen.
Die Personen, die fünf oder sechs Portionen des Alkohols innerhalb von 48 Stunden tranken, erlitten einen Anfall der Gicht zweimal öfter, als die anderen Menschen, die keinen Alkohol anwendeten. Bei sieben Portionen des Alkohols steigt das Risiko auf 2,5 Male höher. Ähnliche Wirkung haben auch der Wein, das Bier und alle starken alkoholhaltigen Getränke.