Schnellkochtopf Nordic
Der erste Dampfkochtopf wurde 1679 in Alexandria entdeckt und seither immer weiter entwickelt. 1927 brachte die Firma Silit den ersten
Schnellkochtopf auf den Markt und 19 Jahre später meldete Max Keller einen Einsatzkörper mit Signalvorrichtung und Überdruckventil zum Patent an.
Heute bezeichnet man einen
Schnellkochtopf auch als Dampfkochtopf, bei welchen Temperaturen über 100°C erreicht werden können. Dies funktioniert mittels Siedepunkterhöhung des Wassers durch einen druckfest verschlossenen Behälter. Durch den entstehenden Dampf wird so der Druck erhöht. Vorteile dieser Art von Kochtopf sind Zeitersparnisse durch die Dampfentwicklung und die höheren Temperaturen, die Lebensmittel werden schneller gar; sowie Energieersparnis durch Vermeidung vom Entweichen des Dampfes. Newgape.de bietet solche Töpfe in ihrem Online-Shop an. Sie bestehen entweder aus Edelstahl oder aus sogenanntem Silargan, welches von der Firma Silit entwickelt und verwendet wird. Diese Erfindung machte es möglich, ferromagnetischen Stahl bei 850 Grad mit mehreren Schichten einer Hightech Keramik zu überziehen und so fast porenlos und hart, leicht zu reinigen und Gebrauchsspuren gegenüber unempfindlich zu machen.
Die Modelle bei Newgape.de fassen zwischen 3,5 und 6,5 Litern und sind fast ausnahmslos für alle Herdarten, auch Induktion, geeignet. Das Modell „Sicomatic-E" als Beispiel hat einen extra großen Druckregler, eine farbige Kochstufenanzeige, einen ergonomischen Griff, automatische Entlüftung, zwei fest einstellbare Temperatur-Stufen und einen Durchmesser von 22cm. Es besteht aus dem Silirgan. Das Modell „Praktika" hingegen hat eine zylindrische Form mit Abgießrand, einen Dünsteinsatz aus Edelstahl, Sicherheitsventil sowie Überdrucksicherung am Deckelrand, einen 5mm starken Boden und einen Sicherheitsmechanismus zum erleichterten Öffnen und Schließen. Denn wie bei allen Schnellkochtöpfen zu beachten, sollte man den Deckel nicht ohne Druckablassen wie erkalten oder Druckablassventil öffnen, sonst drohen Verbrennungen und starke Verschmutzung.
Alexander Lanew