Bereits seit Jahren ist das
mobile Internet, das dank neuen Technologien über vorhandene Mobilfunknetze realisiert werden kann, auch in Deutschland stark auf dem Vormarsch. Schon heute nutzen 35 Prozent der Gesamtbevölkerung die Möglichkeit mit dem Handy zu surfen, E-Mails zu beantworten oder sogar mittels Instant-Messenger online zu chatten. Doch wie kommt es zu dieser Entwicklung?
In der Heutigen Zeit will man immer mobil und stets informiert sein, durch online Publikationen von Zeitungen, wie zum Beispiel die BILD oder eben bekannte Tageszeitungen wie die FAZ, ist dies kein Problem mehr. Zudem kommt, dass über Technologien wie UMTS und dessen Erweiterungen wie HSPA, das unter anderem HSDPA im Download und HSUPA im Upload beinhaltet, werden Geschwindigkeiten erreicht, die mit einem normalen Breitband-Anschluss locker mithalten können!
Die Elektronik-Branche hat diese Entwicklung ebenso für sich entdeckt und so wird ein Endgerät, nach dem anderen auf den Markt geworfen. Ob es sich nun um Handys mit einem großen Touchscreen, den beliebten Smartphones, oder um eine kleinere Version von Notebooks, die Netbooks, handelt, die Möglichkeiten sind einfach und preisgünstig gegeben.
Langsam aber ziemlich Zielstrebig gibt es auch ein immer größeres Angebot von Mobilfunktarifen, den sogenannten
UMTS-Flatrates, die sich auf die Nutzung des Internets über das Mobilfunknetz beziehen und so beträt der durchschnittliche Preis für einen funktionstüchtigen Zugang keine dreißig Euro im Monat mehr. Man kann also wohl sagen, dass das mobile Internet in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und die Entwicklung über die nächsten Jahre bleibt gespannt abzuwarten.
Der Mobilfunkanbieter O2 erwartet, dass die Zahl der mobilen Internetnutzer bis zum Jahr 2012 auf ganze 30 Millionen ansteigen wird. Das entspricht einer Verdreifachung der aktuellen Nutzerzahl.