(Online-Artikel.de) - Die Dampfdusche ist ein Wellnessgerät, das derzeit eher noch nur bei Insidern bekannt und beliebt ist. 
Die Dampfdusche ist eine Art geschlossene Duschkabine mit einem Dampfgenerator, der heißen Wasserdampf erzeugt und dadurch die Kabine erhitzt, diese Hitze ist entsprechend feucht und ergibt die passende Alternative, für alle die, die keine trockene Hitze in der Sauna vertragen. Durch die entstehende Hitze werden die Muskeln total entspannt, das Schwitzen setzt ein, dadurch findet eine Hautreinigung statt und durch die in die Dusche integrierten Massagedüsen werden die Muskeln durchgewalkt. Mit der
Dampfdusche lassen sich Verspannungen beseitigen, aber auch Menschen, die an Rheuma oder Rückenbeschwerden leiden, schwören mittlerweile auf den Einsatz der Dampfdusche zur Schmerzlinderung.
In jedem Fall ist der Einsatz einer Dampfdusche extrem entspannend und wohltuend auch wenn keine akuten Beschwerden vorliegen – eben ein Wellnessprodukt, das dem Körper und der Seele gut tut. Bisher gab es die Dampfduschen vorwiegend in Wellnesshotels, doch der Gebrauch auch für den privaten Bereich setzt sich immer stärker durch, der Kunde kann sich bei den Dampfduschen noch einige Extras wie die Nutzung mit Aromazusätzen oder mit verschiedenen Massageprogrammen auswählen. Eine Dampfdusche lässt sich einfach in das vorhandene Bad integrieren, der Einbau der mobilen Dampfdusche wird von einem Fachmann ausgeführt und dauert nur wenige Stunden.
Wer sein Bad zur Wellnessoase umfunktioniert und dabei auch gesundheitliche Aspekte in Betracht zieht, der sollte auf eine
Dampfdusche nicht verzichten. Sie bietet neben der entspannenden Wirkung auch Vorteile für die Gesundheit. Die Preise für Dampfduschen differieren je nach den ausgewählten Extras und beginnen bei um die 2.000 Euro, eine Investition, der Gesundheit und dem persönlichen Wohlbefinden zuliebe, die sich lohnt.
Thomas EwertEwd(ät)ewd-concept.de