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Dezentrale Netzwerküberwachung mit einer Lizenz

Autor: SuP-PR | Erstellt am: 27.04.2010 | Gelesen: 344
Kategorie: IT - Hardware & Software | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - PRTG Network Monitor ermöglicht Monitoring verteilter Standorte mit allen Lizenzversionen

Der PRTG-Server kann innerhalb des \
Der PRTG-Server kann innerhalb des \"Corporate LAN\" verschiedene Dienste überwachen
Nürnberg, 27. April 2010 – IT-Verantwortliche stehen oft vor der Herausforderung, mehrere Netzwerke an verschiedenen Standorten überwachen zu müssen, um die Verfügbarkeit von Anwendungen, Geräten sowie ausreichende Bandbreite sicherzustellen. Das Überwachen mehrerer, dezentraler Netzwerke unter Einsatz einer Netzwerk-Monitoring Software ist auf Grund unübersichtlicher Lizenzmodelle häufig mit erheblichen Zusatzausgaben verbunden. PRTG Network Monitor ist dagegen in der Lage, räumlich verteilte Netzwerke mit einer Installation im Auge zu behalten. Dazu beinhaltet jede PRTG-Lizenz eine Anzahl sogenannter Sonden (Remote Probes).

Dieses Feature eignet sich für Unternehmen mit mehreren Niederlassungen ebenso wie für IT-Dienstleister, die ohne Mehrkosten für Distributed-Editionen Kundennetzwerke remote überwachen und so deutlich höhere Service Levels garantieren. Sie können das komplette Unternehmensnetzwerk, aber auch mehrere Kundennetze, zentral monitoren, was sowohl Administrationsaufwand als auch Zeit spart.
 

Verteiltes Monitoring mit PRTG Network Monitor

Paessler hat in PRTG Network Monitor das Remote Probe-Feature direkt implementiert und ermöglicht so das Monitoring mehrerer Netzwerke mit nur einer Lizenz. Für diese aufwand- und kostenoptimierte Variante wurde eine spezielle Systemarchitektur entwickelt. Der PRTG-Server ist dabei für die Datenspeicherung, den Web Server, die Alarmierung, Berichterstellung etc. zuständig. Die einzelnen Sonden übernehmen das Sammeln der relevanten Daten und senden diese anschließend zur Auswertung an den PRTG-Server.

Bereits während der Installation erstellt PRTG automatisch die erste sogenannte „lokale Sonde". Diese wird auf demselben Rechner wie der PRTG-Server betrieben und überwacht alle Sensoren des Systems. Auf diese Weise ist das Monitoring eines gesamten LANs möglich. Die Sonden können entweder im gleichen Netzwerk wie der Core Server installiert werden oder in räumlich getrennten Netzwerken. Voraussetzung ist, dass sie über das Internet mit dem PRTG-Server kommunizieren. Dadurch werden aufwändig zu pflegende Mehrfachinstallationen ebenso überflüssig wie der Kauf einer Vielzahl von Einzellizenzen oder kostspieliger „Distributed"-Editionen.

Einsatz multipler oder externer Sonden

Der Einsatz von multiplen bzw. externen Remote Probes wird erforderlich, sobald die Netze von mehr als einem Standort aus zu überwachen sind und die Verfügbarkeit von Diensten sichergestellt sein muss. Ein weiteres denkbares Szenario: Das Netzwerk ist durch Firewalls in mehrere LANs unterteilt, und die lokale Sonde ist nicht in der Lage, spezielle Dienste über diese Barriere hinweg zu monitoren. Darüber hinaus eignet sich ein solches Konzept für Systeme in VPNs, die über öffentliche oder nicht-sichere Datenverbindungen überwacht werden müssen.
 

Sichere Sonden-Server-Kommunikation

Sobald eine Sonde gestartet wird, verbindet sie sich automatisch mit dem PRTG Server, lädt die für sie bestimmte Sensorkonfiguration herunter und beginnt mit der Überwachung. Dabei arbeitet sie autonom und sendet die Ergebnisse eines jeden Vorgangs zurück an die zentrale Installation. Eine Unterbrechung der Verbindung (z.B. ein Re-Boot des Computers) stellt kein Problem dar. Die Sonde führt weiterhin ihre Aufgaben durch, speichert die Ergebnisse und überträgt sie bei Wiederherstellung der Kommunikation. Dies erfolgt bei maximaler Sicherheit unter Verwendung von SSL (Secure Sockets Layer). Da die Sonde lediglich Zahlenwerte übermittelt, sind die dabei entstehenden Datenmengen zu vernachlässigen.

Einsatzgebiete neben der Überwachung verteilter Netze

CPU-intensive Sensoren, wie z.B. Packet Sniffer oder NetFlow-Sensoren, können zu Leistungseinschränkungen bei dem verwendeten Rechner führen. Mit Hilfe von mehreren Sonden wird die Belastung auf mehr als einen PC verteilt. Über verschiedene Sonden lassen sich zudem QoS-Messungen definieren und so die Qualität von VoIP und anderen Streaming Media-Daten monitoren.
              
Bildmaterial kann unter ms@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG:
Die 1997 gegründete Paessler AG mit Sitz in Nürnberg hat sich auf die Entwicklung leistungsfähiger und benutzerfreundlicher Software für die Bereiche Netzwerk-Überwachung, -Lasttest und -Analyse spezialisiert. PRTG Network Monitor überwacht die Verfügbarkeit von Systemen, Diensten und Applikationen sowie den Bandbreitenverbrauch in Netzwerken. PRTG ist Cisco-kompatibel und kann zur Analyse von Netflow-Daten eingesetzt werden. Webserver Stress Tool ist eine Anwendung für Lasttests von Webservern und Webinfrastrukturen. Die weltweiten Kunden der Paessler AG sind Unternehmen aller Branchen und jeder Größenordnung, von SOHOs über KMUs bis hin zu global tätigen Konzernen. Täglich sind über 150.000 Installationen des Lösungsanbieters in aller Welt im Einsatz. Kostenlose Testversionen und weitere Informationen stehen auf der Homepage www.de.paessler.com zur Verfügung.


Weitere Informationen:
Paessler AG
Burgschmietstraße 10
D-90419 Nürnberg

Ansprechpartner:
Christian Twardawa
Tel.: +49 (911) 7 39 90 30
Fax: +49 (911) 7 39 90 31
E-Mail: press@paessler.com
www.de.paessler.com
PR-Agentur:
Sprengel & Partner GmbH
Nisterstraße 3
D-56472 Nisterau

Ansprechpartner:
Olaf Heckmann
Tel.: +49 (26 61) 91 26 0-0
Fax: +49 (26 61) 91 26 029
E-Mail: oh@sprengel-pr.com
www.sprengel-pr.com

 
 
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