Nicht nur hohe Gewinne, sondern auch hohe Verluste sind beim Devisenhandel Forex zu beachten.Neben den vielen so genannten Glücksrittern, die sich am
Devisenmarkt tummeln, haben sich in der jüngeren Vergangenheit auch immer mehr Anleger, die sich vorher eher am
Aktienmarkt engagiert hatten, dem
Forex Markt zugewandt. Und das aus gutem Grund, gerade in der jetzigen Finanzkrise haben sowohl institutionelle als auch private Anleger an der Börse herbe Verluste im zweistelligen Bereich hinnehmen müssen. Bis der Aktienmarkt sich wieder erholt wird es eine ganze Weile dauern und wem das Spekulieren zu aufwändig ist, der steigt am Forex Markt ein, um die Chance zu nutzen innerhalb kurzer Zeit die bei den
Aktien eingetretenen Verluste durch den
Devisenhandel wieder wettzumachen.
Der größte Vorteil des
Devisenhandels besteht darin, dass die Verluste sich ganz bewusst begrenzen lassen, dabei aber uneingeschränkte Gewinnmöglichkeiten bestehen. Durch die Möglichkeit, die die Marginkonten bieten, dass nur zwischen 1 bis 10 Prozent des gehandelten Kapitals tatsächlich hinterlegt werden müssen, kann ein Anleger mit 1.000 Euro Kapitaleinsatz
Devisen im Wert von bis zu 100.000 Euro handeln. Der Einsatz von Hebeln verstärkt dann zusätzlich die Gewinnmöglichkeiten. Wer am Forex Markt einsteigen will, muss sich dazu einen der Forex Broker auswählen, über deren Plattform für den privaten Anleger der Devisenhandel erst möglich wird. Im Internet unter
www.trading-online-forex.com/forex-broker.php lassen sich verschiedene Broker vergleichen. Mithilfe eines so genannten Demo Kontos, kann zuerst mit Spielgeld am Marktgeschehen wie in der Realität teilgenommen werden, um die Funktionsweise und das System kennen zu lernen.
Anleger, die sich an der Börse bereits auskennen und vorher mit Aktien und anderen
Wertpapieren gehandelt haben, werden schnell erkennen, wie sie ihre Kenntnisse am
Devisenmarkt Gewinn bringend einsetzen können. Zum erfolgreichen Handeln mit Devisen gehört es dann nur, sich mit den aktuellen wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten auf der Welt und speziell in dem Land, dessen Währung gehandelt wird zu beschäftigen. Das Zinsniveau ist in Amerika derzeit noch niedriger als in Europa und viele Anleger investieren vermehrt in den Euro. Die Kursverluste des US-Dollars kann sich der
Trader beim
Devisenhandel zu Nutze machen.
Hilde Klüsener