Wasserspender sind aus unsere Umwelt kaum noch wegzudenken. Überall ob beim Arzt oder auch in den Büros sind Wasserspender immer beliebter geworden.
Jedoch ist auch Vorsicht geboten. Denn bei falscher Handhabung durch den Nutzer können diese
Wasserspender oder auch
Trinkwasserspender genannt, ein Gesundheitsrisiko mit sich bringen. Da besonders Menschen mit einem schwächeren Immunsystem ältere Mitmenschen und auch Kinder anfälliger für Bakterien sein können als die „normale" Bevölkerung. Insbesondere durch lange Standzeiten des Wassers in Wasserspender, die Sonneneinstrahlung, die Raumtemperatur und mangelnde Reinigung eines Wasserspenders können sich im
Wasserspender und in den Zapfvorrichtungen des Gerätes sowie im Abfüllungssystem Bakterien ansammeln.
Auch kann es sein , das die Umgebungsfeuchtigkeit zu hoch ist. Das kann das entstehen von Bakterien zusätzlich erhöhen. Dieses Problem kann man aber durch eine Messung mit einem Feuchtemessgerät schnell ermitteln. Dabei arbeiten die meisten Feuchtemessgeräte nach dem Prinzip der Widerstandsmessung. Dabei wird anhand der Charakteristik der Widerstandsmessung erkannt wie hoch der jeweilige Feuchtegehalt in der Umgebungsluft ist. Dieses Prinzip lässt sich auch auf andere Messungen übertragen. Zum Beispiel bei der Baufeuchte von Mauerwerk.
Aber zurück zu den Wasserspendern.Diese werden auch immer beliebter in Privathaushalten. Das einfach den Grund, das
- das lästige Flachen schleppen entfällt, da die Wasserbehälter angeliefert werden und
- das gerade in Altbauten man als Mieter nicht wirklich weiss wie alt die Wasserleitungen sind.
Genau hier kann dann ein Problem für den Mieter entstehen. Alte Bleirohre sind gesundheitlich bedenklich und gerade bei Familien mit kleinen Kindern, sollte man das Risiko nicht eingehen.
Ingo Beck