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Der Vaporizer in der Aromatherapie

Autor: vaposhop | Erstellt am: 14.04.2011 | Gelesen: 628
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Nicht jeder Verdampfer ist für die Aromatherapie geeignet.

Vaporizer
Vaporizer
Die Anwendung von, natürlich gewonnenen, Dufstoffen  zur Vorbeuge und Behandlung etlicher Krankheiten  wird als Aromatherapie bezeichnet. Dies erfolgt in der Regel durch ätherische Öle, die durch Extraktion aus vielerlei Pflanzen gewonnen wernde. Dies sind nicht nur die klassischen Duftpflanzen wie z.B die Rose, sondern auch eine große Anzahl von Kräutern wie Thymian oder Rosmarin oder auch Kamille und Minze. Darüber hinaus kommen auch etliche Exoten zum Einsatz.

Beim Verdampfen dieser Kräuter  bzw. des Öls kommt es in erster Linie darauf an, daß die Temperatur des Vaporizers genau justieren läßt. Da die unterschiedlichen Verdampfungstemperaturen möglichst getroffen werden sollten, ist eine adäquate Regelung unerläßlich. So setzt Salbei seinen wertvollen Inhalt bei einer Temperatur zwischen 125C und 150C frei, wohingegen Ingwer bereits um die 200C benötigt. Kein Problem, möge man denken und läßt seinen Vaporizer einfach immer auf höchster Stufe laufen. Neben der Gefahr der Überhitzung und dem unnötigen Energieverbrauch, sollte man sich aber auch vor Augen halten, daß bei zu hoher Temperatur die Verdampfung zur Verbrennung wird. Und genau das will man ja eigentlich vermeiden (nicht umsonst nutzen viele Raucher auf Entzug den Vaporizer als Hilfe - man hat in der Übergangszeit nach wie vor Nikotinzufuhr, ohne allerdings die vielen zusätzlichen Schadstoffe beim Rauchen aufzunehmen und ohne die Stengeln in der Hand).

Viele dieser Substanzen können sinnvoll mit einem Vaporizer aufgenommen werden, allerdings gilt es auf alle Fälle zu beachten, daß der Verdampfer der Wahl auch wirklich mit Ölen umgehen kann. In der Praxis hat sich hier z.B der Volcano Vaporizer als sehr gut brauchbar erwiesen. Viele günstigere Varianten sind nämlich ausschließlich zur Anwendung mit Feststoffen, wie z.B getrockneter Minze oder auch Tabak gedacht. Zu beachten ist aber, wie bei jeder  Form von Einnahme, auch daß viele der eigentlich nützlichen Inhaltsstoffe auch toxisch wirken können, wenn man im Übermaß darauf zurückgreift. Wer sich unsicher ist, in welchem Verhältnis die ätherischen Öle am besten verdünnt werden, sollte sich im Vorfeld mit seinem Arzt in Verbindung setzen.

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