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Der Unterschied zwischen einer Prostituierten und einer Escort Dame

Autor: MarcoFendt | Erstellt am: 09.11.2009 | Gelesen: 1855
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Was ist der Unterschied einer "normalen" Prostituierte und einer Escort Dame (Callgirl)?

Eine Begleitagentur oder Escortagentur vermittelt Frauen oder Männer, sogenannte Escorts oder Callgirls, die gegen Bezahlung für eine vereinbarte Zeit ihre Gesellschaft bieten. Das kann Begleitung zu einem gesellschaftlichen Anlass sein, Begleitung ins Theater, Restaurant, Reisebegleitung oder ähnliches. In Österreich ist die Vermittlung von Begleitpersonen ein freies Gewerbe.

In der Praxis werden die Dienste von Escorts zum allergrößten Teil mit dem Ziel eines erotischen oder sexuellen Kontakts in Anspruch genommen. In Ländern, in denen Prostitution verboten ist, oder auch in Ländern, in denen die Prostitution zwar erlaubt ist, aber die Vermittlung von sexuellen Kontakten als Zuhälterei unter Strafe steht, sichern sich Escort-Agenturen, aber auch einzelne Escorts, mit dem Hinweis ab, dass die Bezahlung ausschließlich für die Begleitung erfolge, dass man aber schließlich Menschen, die aneinander Gefallen finden, nicht daran hindern könne, miteinander Sex zu haben. Fast alle Escort-Agenturen bedienen sich heutzutage des Internets, um ihr Angebot zu bewerben. Je nach den rechtlichen Gegebenheiten werden auch Inserate in Tageszeitungen, Veranstaltungskalendern und anderen Medien geschaltet, in Österreich etwa auch schon in Rundfunkprogrammen. Die Kunden (und gelegentlich auch Kundinnen) können zu Hause aus dem Angebot wählen und dann per E-Mail oder Telefon bestellen. Allerdings benutzen nicht alle Escort-Agenturen ausschließlich echte Fotos. Die Escorts werden oft von Fahrern der Agentur zu den Kunden gebracht und auch wieder abgeholt.

Zwischen der platten Prostitution und einem exklusiven Escort-Service liegen Welten, auch wenn es im Endeffekt um die gleiche Dienstleistung geht: Sex für Geld

Der "qualitative Unterschied" jedoch liege in der Frequenz, in der die Models arbeiten. Wenn eine Frau aus dem Rotlicht jeden Tag Sex mit Männern hat, hinterlässt das Spuren. Das will der Kunde nicht. Die Hauptmotivation des klassischen Kunden ist: Er möchte einen tollen Abend mit sehr gutem Sex und guter Laune haben. Er muss das Gefühl haben, dass die Frau, mit der er an einer Bar gesessen hat und mit der er danach ins Hotel gegangen ist, auf ihn steht!

Über Toni Fendt:
Toni Fendt ist Rotlicht-Insider, der jahrelange selbst im Milieu tätig war. Er kennt die Abläufe der Rotlichtszene und deren Tricks. Er gilt als Experte in Sachen Erotik und Sex Business. Mehr über Marco erfahren Sie unter www.ludenguide.de.
 
 
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