Der Strauchwacholder
Der
Strauchwacholder ist eine Pflanze, die sehr viele verschiedene Arten vorweisen kann. Es gibt insgesamt über sechzig verschiedene Sorten dieses Wacholderbaumes oder –strauches. So gibt es zum Beispiel den Gelben Strauchwacholder, den
Grauen Strauch Wacholder und auch den gemeinen Strauchwacholder.
Gerade dieser gemeine
Strauch Wacholder kommt in unseren Gebieten häufiger vor. Generell eignen sich alle
Arten des Strauchwacholder für die Anpflanzung im Garten, als kleinere Büsche, die etwas grün auf die Terrasse bringen sollen. Ob nun in Kübeln oder direkt im Boden eingepflanzt, das spielt bei dem Strauchwacholder keine große Rolle, denn er ist im Bezug auf den Boden sehr unproblematisch sozusagen. Der Strauch Wacholder benötigt auch nicht unbedingt Sonne, um zu gedeihen, man kann ihm auch einen schattigen Platz zuteilen, er gedeiht trotzdem.
So gibt es beispielsweise den
Gelben Strauchwacholder, dessen Nadeln ein intensives Gelb aufweisen, Sommer wie Winter. Da generell der Strauchwacholder frosthart ist, kann er über das gesamte Jahr draußen stehen bleiben, so dass man mit diesem Strauch keine großartige Arbeit hat.
Der
Graue Strauchwacholder unterscheidet sich, wie der Name schon sagt, in seinen Nadeln von dem Gelben Strauchwacholder. Bei diesem Strauch sind die Nadeln blau-grün, und im Winter leuchten die Spitzen der Triebe in einem satten purpurrot.
Der
Strauchwacholder eignet sich aufgrund seiner Pflegeleichtigkeit auch sehr gut zur Anpflanzung in großen Garten, Parkanlagen oder auch an Gartenhängen, die für den Gärtner schlecht begehbar sind, da diese Sträucher – wie bereits geschrieben – keine besondere Pflege benötigen. Ob nun der Gelbe oder der Graue oder auch andere Strauch Wacholder, sie werden alle etwa 1,5 Meter hoch und wachsen über die Jahre gesehen, bis zu einer Breite von etwa 3 Metern.