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Der Nazi im Kopf von Werner Krieger

Autor: koelnjournalist | Erstellt am: 28.12.2008 | Gelesen: 1970
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Madienpropaganda, Rechtsradikalismus, Bürgerrrechte

Rechtsradikalismus scheint nach der jüngsten Medienberichterstattung eine steigende Tendenz und Gewaltbereitschaft aufzuzeigen. Mit der „großen braunen Gefahr" wird Medienpropaganda betrieben.

Die Medien bieten einerseits allen Gewaltbereiten, ob Terroristen, Linksradikalen und auch Rechtsradikalen die Plattform, welche den Aktiven die gewünschte Öffentlichkeit bringt die sie suchen, andererseits wird hier je nach lobbyistischer und politischer Manipulationsabsicht einseitige Berichterstattung, ja oft Volksverhetzung betrieben.

So sollen immer neue Überwachungs-und Kontrollmechanismen gerechtfertigt, eigennützige Parteiverbote durchgesetzt, das Volk fehl - informiert und eingeschüchtert und eine selbst konstruierte „Öffentliche Meinung" manifestiert werden. (Werner Krieger über die Propaganda–Medien in Deutschland; google)

Die viel benannte „Schere zwischen arm und reich", welche uns permanent von den Medien vor Augen gehalten wird, soll von der tatsächlichen Kluft in unserer Demokratie ablenken, nämlich der Schere zwischen der politischen Klasse und dem eigenen Volk. In Erweiterung der Eigendynamik zur Macht wird das EU-Parlament zum „El Dorado" für Politiker ausgebaut und die Souveränität der Mitgliedsstaaten gebrochen. So soll hier langfristig die Macht gefestigt und das Volk reglementiert, ja in den Legalismus (Wikipedia) getrieben werden. Von dieser Reglementierungssucht der EU-Kommissare haben wir bereits die Nase voll.

(Die Regierung der Europäischen Union ist volks-und demokratiefeindlich! Kein Salz mehr zum Brot! google)

Viele Bürger haben längst erkannt, dass hier der „Teufel mit dem Belzebub" ausgetrieben werden soll. Die Demokratie in unserem Lande wird einzig von der politischen Klasse zum Selbsterhalt definiert und mittlerweile weitab vom Bürger missbraucht. Die freie Meinungsäußerung wird, so nicht systemkonform, als Radikalismus oder ähnlich ausgelegt.

Ein präventives Vorgehen gegen Rechtsradikalismus hat nun gar nichts mit Verboten oder anderen Reaktionen zu tun, sondern mit Demokratie.

Die Rechtsradikalen geben für den Deutschen und die benachbarten West-Europäer sicherlich ein beeindruckendes Feindbild ab, man knüpft an den Albtraum der Vergangenheit an und so lässt sich das Thema medial und politisch gut ausschlachten. Linksradikale, genauso gewaltbereit, sind nicht so publikumswirksam, man hat zumindest hierzulande schließlich keine Erfahrungen mit Stalin´s Verbrechen.

Nun sind Verbrechen und Straftaten in einer Demokratie, egal aus welchen Beweggründen als solche zu verfolgen und zu bestrafen, nicht mehr und nicht weniger. Alle die anderer, meinetwegen „rechter" Meinung sind in einen Topf zu werfen, ist eine beängstigende Entwicklung und zeugt von der Angst der politischen Klasse vor Machtverlust sowie dem eigenen schlechten Gewissen und ist eine Bedrohung für die Demokratie.

Ich möchte hier den Verantwortlichen in Politik und Medien ihre selbst gegebenen Beispiele bezüglich der islamischen Bürger vor Augen halten. Demnach ist nicht jeder Strenggläubige ein gewaltbereiter heiliger Krieger, und das Volk wird zumindest hier permanent ermahnt, nicht alle über einen Kamm zu scheren.

Gleiche Grundrechte für alle, unabhängig von religiösem oder politischem Hintergrund.

Prävention gegen jede Art von Radikalismus fängt bei der Verantwortung der Politiker und der Medien an. Reaktionen, Populismus, Chauvinismus, Volksverhetzung und „Hexenjagden" bringen gar nichts und zeugen von Manipulationsabsicht.

Springerstiefel, Glatze und coole Sprüche sind bisher nicht strafbar, wenn auch nicht besonders modisch.

Eine Glatze oder Lederjacke stellt genauso wenig eine Gefahr oder Bedrohung dar wie der Schleier einer Muslima. Die wahre Gefahr ist die unbefriedigte Sehnsucht der Menschen nach Identität und Gleichberechtigung sowie Zugehörigkeit einer Gemeinschaft, hält man diese Ansprüche in einem Ungleichgewicht wird´s gefährlich.

Hier sollten wir die Frage stellen wer sich bedroht fühlt und für wen wird´s eigentlich gefährlich?

Bei der ausschließlich von der und für die politische Klasse konzipierten EU hat man dies übersehen und auf Grund unserer deutschen Vergangenheit glauben die Verantwortlichen willkürlich über Information und deren Darstellungsrichtung bestimmen zu können.

Der Nährboden des rechten Gedankengutes liegt im „heimlichen" Empfinden der deutschen Bürger.

Durch permanente Beschneidungen, Verrat der Bürgerrechte an selbsternannte „Volksgesundheitsapostel", das Verschenken unserer Staatssouveränität an die selbsternannte EU-Regierung ohne Mitsprache des Volkes, das Vergessen von Wahlversprechen, das Bevorzugen ausländischer Mitbürger, die permanent aufgezwungene „Islam-Akzeptanz", das „Gestapo-Vorgehen" der Finanzbehörden, die Überwachungssucht der „Staatsschützer", das Kriechen vor Industrielobbyismus, das Verschleudern von Steuergeldern der nächsten Generationen usw. …, brodelt es in Millionen von Köpfen. Nicht zuletzt auch wegen der Sozial-Milliarden, welche Ausländern oder „Mitbürgern" mit Migrationshintergrund hinterher getragen werden, obwohl viele nicht einmal bereit sind unsere Sprache zu lernen. „Ich bleibe natürlich Türkin, die Staatsbürgerschaft brauche ich nur wegen der Urkunde" so eine junge Türkin mit selbstbewusster Arroganz bei ihrer Einbürgerung. Auch die steigende Kriminalität in der Migrationsjugend wird immer ist offensichtlichtlicher.

Die Bürgermeinung, welche man an Stammtischen, in Vereinen, auch in Schulen und Eliteschulen usw., kurzum überall wo deutsche Bürger unter sich sind zu hören bekommt, glorifiziert nicht gleich die Hitler-Ära, lässt aber den steigenden Unmut über den Verlust eigener nationaler Identität, den Verlust der Bürgerrechte, von Mitbestimmung und den Verlust von freier Meinungsäußerung eindeutig erkennen.

„Man darf ja seine Meinung nicht öffentlich sagen, sonst wird man gleich als Nazi abgestempelt."

Dieser Satz wurde mit Sicherheit von 50% der erwachsenen deutschen Bürgern schon benutz und zeugt von erheblichem Unbehagen und dem Wunsch zu einem nationalen Gemeinschaftsgefühl, welches offensichtlich unterdrückt werden soll. Mindestens genau so viele Bürger fühlen sich vom Staat verschaukelt.

Diese Menschen wären in der Lage Rechtsradikalismus in der Gemeinschaft und der Familie schon im Keim zu ersticken. Doch hier fehlt eindeutig die Motivation wegen Frustration, wenn man auch nicht rechtsradikal aktiv wird, so sieht man doch über manche Auffälligkeit im Umfeld mehr oder weniger solidarisch hinweg.

Dieses Nährboden-System von Umsetzung der Gemeinschaftsinteressen gilt im Übrigen für alle politischen und religiösen Gruppierungen.

Der Wunsch nach nationalem Stolz und Souveränität ist keinesfalls mit Ausländerfeindlichkeit oder Rechtsradikalismus gleichzusetzen, genauso wenig wie beispielsweise die Nicht-Akzeptanz Israelischer Kriegsaggression im Gazastreifen etwas mit Antisemitismus zu tun hat. Doch leider wird dies von den Medien permanent so dargestellt.

Hier liegt die Aufgabe der Politik, und auch der Ansatz für Prävention: In der Mitbestimmung des eigenen Volkes, also in der echten Demokratie!

Werner Krieger
Freier Journalist
koelnjournalist@web.de

Lesen Sie auch: (Werner Krieger über die Bahn und das Kopfpinkeln von Herrn Medorn. google)
 
 
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