Jeder weiß, wie wichtig es ist, einen guten Arzt zu haben. Und jeder weiß, dass man in bestimmten Situationen auch besondere Ärzte braucht. Das gilt in besonderem Maße für die ganz kleinen Patienten: Kinder brauchen einen guten Kinderarzt. Denn Kinderkörper unterscheiden sich nicht nur anatomisch vom Körper eines Erwachsenen und auch die typischen Krankheiten sind selbstverständlich andere. Auch die besondere Schmerzempfindlichkeit der Kinder, ihre oftmals mangelnde Kooperationsbereitschaft für Behandlungen und ihre Unfähigkeit, präzise Aussagen über die eigenen gesundheitlichen Probleme zu treffen, machen einen
Kinderarzt für die Kleinen so wichtig und nötig.
Kinderärzte absolvieren erst ein normales Medizinstudium und bilden sich dann zum
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin fort. Insgesamt kommen Kinderärzte so auf eine Ausbildungszeit von rund 10 Jahren - denn sie haben im Berufsleben eine große Verantwortung für die Kinder und müssen wirklich gut qualifiziert sein. Kinderklinik, Intensivstation für Kinder sind nur einige der Stationen auf dem Weg zur Facharztprüfung. Wer sich beispielsweise für
Kinderärzte Buchholz anschaut, der stellt fest, dass die Auswahl dort begrenzt ist.
Gerade in Kleinstädten ist es daher wichtig, sich Zeit und Nerven für die Suche nach einem wirklich guten Kinderarzt zu nehmen. Schließlich wird man dort während der gesamten Kinderjahre des eigenen Sprösslings viel Zeit verbringen und der Kinderarzt spielt eine wesentliche Rolle für die gesundheitliche Entwicklung des eigenen Kindes. Sowohl im Interesse der lieben Kleinen als auch durchaus in eigenem Interesse sollte man also einen guten Kinderarzt aufstöbern, der organisatorisch zu den eigenen Bedürfnissen passt und zu dem man selbst sowie natürlich auch das Kind Vertrauen haben kann.
Andreas Mettler