Mitsu tomoe: Sonne, Himmel, Erde, Mensch
Der Islam (
Buchreligion) oder Islamismus oder Nationalstaat erregt gegenwärtig viele Gemüter. Wo grenzt sich der Islam (
Eine monotheistische abrahamitische Religion, die sich vom Polytheismus abgrenzt.) mit Steinigung und Auspeitschung vom politisch-dogmatischen Islamismus (Sammelbegriff für unterschiedliche politische Ideologien, die sich vorgeblich auf Ideen oder eine spezifische Auslegung des Islam stützen.) mit Bomben-AttentäterInnen die für 70 Jungfrauen im Jenseits dutzende Menschen ermorden (
AttentäterInnen dürfen die Jungfrauen beaufsichtigen. 11. September usw. usf.) – obwohl der Islam Selbst-Mord verbietet? Steht dies alles im Gegensatz zur Nationalstaats-Praxis mit der UN-Menschenrechts-Idee weil sich Millionen Menschen noch nicht aus den Clan-Gesellschaften heraus entwickelt haben?
Teil 2
Allgemeine Informationen:
Die Stammlinie, (Horden) auch Stammreihe oder Väterlinie genannt, ist die agnatische Abstammungslinie, die nur über Männer bzw. Väter führt. Die Stammlinie ist damit in der Regel auch die Linie, in der der Familiennamen vererbt wurde.
Der Clan bezeichnet ursprünglich die irische und schottische Clangesellschaft, eine Personengruppe, die sich als Abkömmlinge eines gemeinsamen Ahnen empfindet; im weiteren Sinne kann der Gründer auch ein übernatürliches Wesen (wie ein Totem) sein; die Personen müssen nicht verwandt sein, durch Adoption werden sie fiktiv als „Familienmitglieder" auch „Clanmitglieder". Der Häuptling eines Clans regiert seinen Clan unabhängig von übergeordneten Strukturen, selten kann es aber Allianzen zwischen Clans geben. In diesem Verständnis werden in der Anthropologie auch chinesische und japanische Sippen Clan genannt.
- Anthropologen bezeichnen kleinere, auf Verwandtschaft beruhende Verbände unterhalb der Organisationsform eines Stammes oder Ethnie [Rasse] als Clan. Im Gegensatz zu den Lineages können Angehörige eines Clans ihren gemeinsamen Ahn meist nicht genau angeben, wohl aber Clan-Heiligtümer, -tiere und -tabus. Ein Clan besteht häufig aus mehreren Lineages.
- Als Clan wird auch in der mittelalterlichen Gesellschaft Japans eine (Samurai-)Sippe bezeichnet. Einige dieser Sippen übten über Jahrhunderte eine Monopolstellung auf wichtige Ämter und die Regierung von Provinzen aus.
[Auf der natürlichen Verhaltens-Basis Ethik gaben sich schon kleinste Gruppen eine Werte-Skala, die Moral (z. B. die 10 Gebote, Koran usw.) die später zu deren Normen (Gesetze, Scharia), entwickelt wurden. Hier gab es Überlagerungen von Tradition, Religion und Politik. Wobei anfangs Religion, Transzendenz, Rechtsprechung und die Verwaltung zusammengefasst wurden ...]
Eine Lineage auch Abstammungsgruppe oder unilineale Deszendenzgruppe genannt, bezeichnet in der Ethnologie und Anthropologie eine blutsverwandte Gruppe. Angehörige einer Lineage berufen sich auf ihre gemeinsame Abstammung von einem Ahn [z. B. Abraham] oder einer Ahnin. Meist bilden mehrere Lineages einen Klan, von denen wiederum mehrere zusammen eine Ethnie bilden. Der Begriff Lineage ist insbesondere für das Verständnis der sozialen Organisation von indigenen Völkern von Bedeutung.
Eine Lineage übernimmt im Allgemeinen wirtschaftliche, religiöse und juristische Funktionen. In akephalen (Eigenschaft von Gesellschaften, kein herrschendes Oberhaupt zu haben, sondern allenfalls Respektspersonen. Entscheidungen werden im gemeinsamen Diskurs gefunden. ) bzw. segmentären Gesellschaften (Gesellschaft ohne zentrale politische Instanzen, deren soziopolitische Struktur von unilinearen Abstammungsgruppen (Lineages) geprägt ist.) übernehmen die verschiedenen Lineages auch politische Funktionen, bzw. stellt sich gesellschaftliche Ordnung über das Zusammenspiel von Lineages her, welche als gleichartige und gleichrangige Segmente aufgefasst werden. Je nach Deszendenzregel, wird ein Kind Mitglied der Lineage seiner [z. B. jüdischen] Mutter (Matrilineage [Matriarchat]) oder seines [z. B. islamischen]Vaters (Patrilineage [Patriarchat]).
Abraham, (Vater der Völker) ist als Stammvater Israels eine zentrale Figur des Tanachs bzw. des Alten Testaments. Genauso gilt er als Stammvater der Araber, von dessen Sohn Ismael der Prophet des Islam, Muhammad, abstammt. … Danach gehört er zusammen mit seinem Sohn Isaak und seinem Enkel Jakob zu den Erzvätern, aus denen laut biblischer Überlieferung die Zwölf Stämme des Volkes Israel hervorgingen. Neben dem Judentum berufen sich auch das Christentum und der Islam auf Abraham als Stammvater. Darum bezeichnet man alle drei auch als abrahamitische [Buch-]Religionen.
Ethnie (die ethnische Gruppe) oder Ethnos (Volkszugehörige) ist ein Begriff aus der Ethnologie. Ethnologen fassen mit diesem Begriff benannte Populationen von Menschen zusammen, die Herkunftssagen, Geschichte, Kultur, die Verbindung zu einem spezifischen Territorium und ein Gefühl der Solidarität miteinander teilen.[Werte-Welten] .
Indigene Völker oder autochthone Völker sind nach einer international gebräuchlichen Definition marginalisierte Bevölkerungsgruppen, die Nachkommen einer Bevölkerung vor Eroberung, Kolonisation oder der Gründung eines Staates oder einer Region sind, die sich selbst als eigenständiges Volk verstehen und ihre eigenen sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Institutionen beibehalten.
Volk ist Menschenmenge, insbesondere kann Volk mit dem Zusatz „einfach" (einfaches Volk) die Bevölkerungsmehrheit in Abgrenzung zur herrschenden Elite bezeichnen. Seit der Neuzeit wird generell auch eine Gemeinschaft oder Großgruppe von Menschen mit gleicher Sprache, Kultur oder ethnischer Verwandtschaft Volk genannt. Ein Volk im Sinne von Staatsvolk besteht hingegen aus der Gesamtmenge der Staatsbürger und ihnen staatsrechtlich gleichgestellter Personen, es bildet dessen Demos als Grundlage der Demokratie. Die ethnische Herkunft dieser Staatsbürger ist rechtlich unerheblich, während ein Volk im ethnischen Sinn nicht unbedingt einen eigenen Staat haben muss, in dem es die Mehrheit der Bevölkerung bildet. Diese Definition war seinerzeit maßgeblich für die Entstehung von Nationalstaaten mit ihrem Anspruch, dass jeder Bewohner des Staatsterritoriums mit Bürgerrecht seiner „Nation" angehören müsse.
[… Im Rahmen der kulturellen Entwicklung kam es durch die Aufklärung z. B. in Deutschland zur Trennung von Staat (Legislative, Judikative und Exekutive) und Religion.]
Renaissance-Humanismus, (14.-16. Jh.) ist eine moderne Bezeichnung für eine geistige Strömung in der Zeit der Renaissance, die zuerst von Francesco Petrarca angeregt und verkörpert wurde, in Florenz ein herausragendes Zentrum hatte und sich in mehr oder weniger starker Ausprägung über den größten Teil Europas ausbreitete. Prägendes Merkmal war das Bewusstsein, einer neuen Epoche anzugehören, und das Bedürfnis, sich von der Vergangenheit der vorhergehenden Jahrhunderte abzugrenzen. Diese Vergangenheit wurde von den Humanisten als Mittelalter definiert und scharf abgelehnt. Ihm wurde die Antike als schlechthin maßgebliche Norm für alle Lebensbereiche entgegengestellt. Die Gewinnung eines direkten Zugangs zu dieser Norm in ihrer ursprünglichen, unverfälschten Gestalt, die "Rückkehr zu den Quellen", war ein zentrales Anliegen des Renaissance-Humanismus.
Mit dem Wort Aufklärung wird ein in Europa und Nordamerika bereits im 17. und 18. Jahrhundert diskutierter geistesgeschichtlicher Prozess notiert, dessen zentrale inhaltliche Momente seit den 1780ern mit unterschiedlichen Schwerpunkten als epochale Errungenschaft angesehen wurden. Von einem eigenen Zeitalter der Aufklärung wird seit dem 19. Jahrhundert in allgemeinen historischen Werken, in philosophie- und literaturgeschichtlichen Darstellungen gesprochen. … Zentrale Aspekte der unter dem Wort zusammengefassten Prozesses sind: die Berufung auf die Vernunft als universeller Urteilsinstanz, der Kampf gegen Vorurteile insbesondere solche der Religion und des Aberglaubens, die Ausrichtung auf die Wissenschaften, insbesondere Naturwissenschaften.Auf politischen Gebiet: die Forderung religiöser Toleranz, der Pressefreiheit und bürgerlicher Rechten unter Zugrundelegung allgemeiner Menschenrechtesowie die Forderung einer Verpflichtung moderner Staaten gegenüber dem Gemeinwohl.
... Man spricht etwa in Ländern des islamischen Kulturraums gegenwärtig von der Notwendigkeit, hier eine eigene Phase der Aufklärung ähnlich zu absolvieren, wie Europa dies im 18. Jahrhundert tat.
Ein Nationalstaat, Vielvölkerstaat und Willensnation ist ein Staatsmodell, das auf der Idee und Souveränität der Nation beruht. Sprachliche, kulturelle oder ethnische Homogenität wurde zwar im Diskurs um die Nation oft als Voraussetzung des Nationalstaates bezeichnet, ist aber in der Realität nirgends verwirklicht.
Der Nationalstaat setzt einen Staat und eine Nation voraus. Beide sind aus historischen Entwicklungen entstanden und keine „natürliche" Voraussetzung menschlichen Zusammenlebens. Entstehende Nationalstaaten sollen – so die Anhänger der Nationalstaatsidee – die wesentlichen Teile des staatstragenden und meist auch namensgebenden Volkes in sich vereinen. Dabei soll der staatstragende Teil der Bevölkerung sich einer gemeinsamen Kultur oder Tradition verbunden fühlen. Idealtypisch gehören einem Nationalstaat alle Angehörigen seines Volkes und auch nur Angehörige dieses Volkes oder Kulturkreises an.
Den Gegensatz zum Nationalstaat bildet der Vielvölkerstaat, der innerhalb eines Staates Angehörige von mehr als einer Nation vereint. Wenn unterschiedliche Völker in einem Staat zusammenleben wollen, spricht man von einer Willensnation. Beispiele für heutige Willensnationen sind die Schweizerische Eidgenossenschaft oder die Vereinigten Staaten von Amerika.
Quelle: wikipedia.de, Auszug, [Autor]
Beispiel 3 einer Clan-Gesellschaft:
Nehmen wir das Beispiel Türkei: Vom Gottesreich über die Clan-Gesellschaft zum Nationalstaat.
Die Türkei ist ein Land das sich an mehreren Schnittstellen befindet:
- Europa vs. Asien (Geographisch, Orient UND Okzident)
- Demokratie vs. ´Pseudo-Demokratie´ (Politisch: Form und Inhalt, z. B. Kurden, Armenier, Zypern)
- Klan- vs. Individual-Gesellschaft (Methode)
- Christentum vs. Islam (Religion)
Es ist ein Land das die europäische Aufklärung nicht durchlaufen hat!
Die Presse schreibt 2010 über die Türkei:
Verfassungsreform in der Türkei, (FAZ, Von Michael Martens, Istanbul, 11.09.2010, Auszug)
Opposition befürchtet „schleichende Islamisierung". Die Türken entscheiden über eine Reform ihrer Verfassung - auf Wunsch der Regierung Erdogan an diesem Sonntag, dem 30. Jahrestag des Militärputsches. „Verrat!", rufen die Kemalisten.
In der Türkei haben die Wähler für die weitreichendste Verfassungsreform seit Jahrzehnten gestimmt. (Istanbul (Reuters, 13.09.2010, Auszug) - Nach Hochrechnungen des türkischen Fernsehsenders NTV sprachen sich rund 58 Prozent für das von Ministerpräsident Tayyip Erdogan vorgelegte Änderungspaket aus. 30 Jahre nach der Einführung der bisherigen Gesetze durch eine Militärregierung ging es bei der Abstimmung um grundlegende Veränderungen für Armee und Justiz, die den Streit zwischen den säkularen und islamischen Kräften in dem Land neu entflammten. Die Europäische Union begrüßte den Ausgang der Volksabstimmung als Schritt in die richtige Richtung bei den türkischen Bemühungen um einen EU-Beitritt. Aber weitere demokratische Reformen müssten folgen.
So also sieht der lange Weg zu einer Demokratie aus.
Osmanisches Reich ist die Bezeichnung für das Reich der Dynastie der Osmanen von ca. 1299 bis 1923. I
Das Osmanische Reich ging aus den Resten des Sultanats [islamischer Herrscher-Titel ] der Rum-Seldschuken hervor und war mehrere Jahrhunderte lang die entscheidende Macht in Kleinasien, im Nahen Osten, auf dem Balkan, in Nordafrika und auf der Krim. Hauptstadt war seit 1453 Kostantiniyye (der Stadtname Istanbulwurde erst 1930 offiziell). Im Laufe des 18. und vor allem im 19. Jahrhundert wurden die Osmanen in Auseinandersetzungen mit den europäischen Mächten sowie durch diverse Aufstände anderer Nationen, welche unter osmanischer Herrschaft lebten, nach Kleinasien und in den Nahen Osten zurückgedrängt. Nachdem das Osmanische Reich in den Nachfolgewirren des verlorenen Ersten Weltkriegs untergegangen war, wurde 1923 als Nachfolgestaat die Republik Türkei gegründet. Die osmanischen Sultane waren sunnitische [Volk der Tradition und der Einheit der Muslime" ] Muslime und folgten der hanafitischen Rechtsschule [die am weitesten verbreitete Rechtsschule, der etwa die Hälfte der Sunniten folgen]. Seit 1517 stellten sie auch die Kalifen [Stellvertreter Gottes" oder „Nachfolger des Gesandten Gottes", später „Nachfolger des Propheten Allahs"].
Die Türkei ist eine demokratische Republik in Asien und Europa. Der Einheitsstaat [Staat, der nicht in Gliedstaaten wie Länder oder Kantone gegliedert ist. Einheitsstaaten können zentralistisch (Zentralstaat) oder dezentral organisiert sein] mit annähernd 99 Prozent muslimischer Bevölkerung ist laizistisch geprägt; er wurde nach dem Ersten Weltkrieg der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches. Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk war bestrebt, die Türkei durch viele gesellschaftliche Reformen nach dem Vorbild verschiedener europäischer Nationalstaaten zu modernisieren. Seit dem 3. Oktober 2005 steht die Türkei in Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union. n den letzten Jahrzehnten ist in vielen Einheitsstaaten ein Trend zu mehr Dezentralisierung und zur Einrichtung autonomer Regionen zu beobachten. Tragender Gedanke ist bei dieser Entwicklung das Prinzip der Subsidiarität [1)]. Andererseits ist in Mittelosteuropa der Trend zu einem Zerbrechen der Bundesstaaten und zur Bildung von nationalstaatlichen Einheitsstaaten zu beobachten.
1) Subsidiarität ist eine politische und gesellschaftliche Maxime, die Eigenverantwortung [Rechte und Pflichten] vor staatliches Handeln stellt. Danach sollen bei staatlichen Aufgaben zuerst und im Zweifel untergeordnete, lokale Glieder wie [Bürger: z. B. Sozialhilfe, Rente] Stadt,Gemeinde oder Kommune für die Lösung und Umsetzung zuständig sein, während übergeordnete Glieder zurückzutreten haben. Der Subsidiaritätsgedanke tritt unter der Bedingung ein, dass das untergeordnete Glied in der Lage ist, die Probleme und Aufgaben eigenständig zu lösen. Gleichwohl darf das kleinste Glied nicht überfordert werden und die übergeordnete Ebene soll ggf. unterstützend tätig werden. Das Subsidiaritätsprinzip ist eine wichtige Grundlage der Europäischen Union, um die Organe der EU in der europäischen Gesetzgebung zu beschränken. Weiterhin ist es ein wichtiges Konzept föderaler Staatssysteme wie der Bundesrepublik Deutschland oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Was mach eine Demokratie aus (Theorie):
… Aspekte von Demokratie … : Volkssouveränität, Gleichheit, Partizipation, Mehrheitsherrschaft, Toleranz, Herrschaftskontrolle, Grundrechte, Gewaltenteilung, Rechts- oder Sozialstaatlichkeit, Mehrparteiensystem, Wahlen, Pluralismus u.v.a.
Demokratieformen nach Aristoteles:
| Anzahl der Herrscher | Gemeinwohl | Eigennutz |
| Einer | Monarchie | Tyrannis |
| Einige | Aristokratie | Oligarchie |
| Alle | Politie | Demokratie |
Quelle: wikipedia.de, Auszug, [Autor]
In der Demokratie-Praxis gibt es allerdings auch bei uns Deutschen erhebliche Abweichungen von der Theorie:
Es fehlen hier teilweise die Säkularisation, die Volkssouveränität, die gleichen Chancen, die Meinungsfreiheit, es herrscht das Kapital (Oligarchie, Klientel-Politik für Lobbyisten) und die Juristen usw.
Demokratie-Formen:
- Es gibt Demokratien als Föderalismus (Deutschland) oder Zentralismus (Frankreich).
- Es gibt verschiedene Wahlrechtssysteme: Mehrheitswahlrecht (USA, F, GB, K, CH) bzw. Verhältniswahlrecht (D, A, CH, I, Israel).
Wir erkennen zum Schluss das wir intrinsisch und extrensisch ständig in 2 Welten gleichzeitig leben:
- Der analogen Welt der un-(ter-)bewußten archaischen Werte-Welt der Klan-Gesellschaft (weiblich, sozial, religiös, Empathie).
- Der digitalen Welt der bewussten kultivierten Werte-Welt der Individual-Gesellschaft (männlich, egoistisch, hedonistisch, Sympathie).
+ Während wir für eine Gefälligkeit etwas zurück geben wollen, warnt uns unser Verstand vor dem Bestechungs-Paragraphen.
+ Erwischen wir unsere Ehefrau mit ihrem Liebhaber wollen wir ihn spontan töten. Aber unsere Intelligenz erinnert sich an „lebenslänglich."
Diese Diskrepanz (Klan > Individual-Gesellschaft) fällt erst auf wenn Hunderttausende aus der Klan-Gesellschaft in Anatolien mit ihren Sitten und Gebräuchen nach Berlin in die Individual-Gesellschaft übersiedeln. Dann zu schreien „Wir wollen Sarrazin statt Muezzin!" ist zu spät und falsch. Integration beginnt im Kopf! Amerika ist auch bei der Integration ein praktisches Beispiel für uns!
Wir haben gewusst wer kommt. Wir sind selbst Teil der universellen analog-digitalen Evolution-Innovationen!
Siehe auch Teil 1: Von Gott zum Klan zur Individual-Gesellschaft. (50, T. 1)
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