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Der Gang nach Berlin

Autor: mictie | Erstellt am: 28.09.2010 | Gelesen: 609
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Der Besuch im August 2010 im BMG hat sich für die Rentnerinnen und Rentner Partei gelohnt

Rentnerinnen und Rentner Partei
Rentnerinnen und Rentner Partei
Der Gang nach Berlin zum „Tag der offenen Tür" im August hat sich gelohnt. Der Bundesvorsitzende der Rentnerinnen und Rentner Partei Uwe Gäthje hatte damals über 10.000 Unterschriften, die bundesweit für die Aktion gegen Krankenkassenzusatzbeiträge gesammelt wurden,  dem Gesundheitsminister Dr. Rösler persönlich übergeben. Viele Kreis- und Ortsverbände in den einzelnen Bundesländern, die emsig mithalfen und Aktionen auf den Straßen initiierten, haben sich den Sorgen und Nöten der Bürger angenommen, die wütend über die politischen Entscheidungen sind. Viele Beispiele unterstrichen die Notwendigkeit, sich für sozialere und gerechtere Lösungen einzusetzen.

Uni so no war nicht nur von der Zwei-Klassen-Medizin die Rede sondern von der Drei-Klassen-Versorgung und das in einem Land wie Deutschland. Ein Vergleich mit anderen Ländern ist schon deshalb zu vernachlässigen, da man die gesamte wirtschaftliche Entwicklung eines Landes in den Vergleich mit einbeziehen muss. Schon deshalb ist das Argument, dass die medizinische Versorgung in Deutschland viel besser sei als in anderen Ländern nur Augenwischerei.

Anlässlich dieser Unterschriften-Übergabe einigte man sich auch auf einen Gesprächstermin zu einem späteren Zeitpunkt, der offen blieb.

Nun hat Dr. Rösler Wort gehalten und Uwe Gäthje mit einer Begleitperson zu einem Termin am 15. Nov. 2010 von 13 bis 14 Uhr nach Berlin eingeladen.

Uwe Gäthje will sich mit dem Gesundheitsminister austauschen, welche Auswirkungen das angedachte, zu Teilen beschlossene Gesundheitsreform - Modell auf die Rentnerinnen und Rentner mit einem Rentendurchschnittseinkommen hat. Denkt man an die junge Generation wird es für diese schwer werden die Kosten für Gesundheit und Rente in einem vernünftigen Budget unterzubringen, bedenkt man an die zusätzlichen Leistungen, die separat versichert werden müssen.

Man darf gespannt wie dieser Gedankenaustausch zwischen dem BuVo Uwe Gäthje der Rentnerinnen und Rentner Partei und Gesundheitsminister Rösler verläuft und ob der Gesundheitsminister ein offenes Ohr für die wirklichen Belange der Bevölkerung hat.

Die Rentnerinnen und Rentner Partei setzt sich ein.
 
 
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