G-Punkt Massage bei Ananda
Biologisch gesehen gebe es den G-Punkt nicht, wollte eine britische Forschergruppe Anfang des Jahres herausgefunden haben. Die Untersuchung des Londoner King's College stützte sich auf die Befragung von Zwillingsschwestern. Trotz gleicher genetischer Ausstattung hatten nicht immer beide Schwestern bestätigt, einen G-Punkt zu haben. Das Urteil der Forscher: Der G-Punkt sei vor allem ein psychologisches Phänomen und wissenschaftlich nicht nachzuweisen. „Starke Erregung könne aber die Wahrnehmung verwirren", fasste der „Stern" im März die Vorbehalte der Sexualforscher zusammen und verkündete die Entzauberung eines „Sex-Mythos". Ähnliche Aussagen fanden sich überall in der Presse.
Dagegen hält Odile Buisson, Gynäkologin am Krankenhaus von Saint-Germain-en-Laye in „Le Monde": „Die Frage des King's College erscheint mir suggestiv: ‚Haben Sie eine münzgroße empfindsame Stelle auf der Vorderseite der Vagina?' Ganz ehrlich, hätte man mich das gefragt, hätte ich nein gesagt." Außerdem bemängelte sie an der Studie die völlige Unkenntnis der Anatomie der Klitoris, eines ihrer eigenen Hauptforschungsgebiete. Nicht ohne Polemik erwiderte sie, dass die Engländer in ihrer Praxisfixierung für alles nach einer Ursache und nach einem Gen suchten. Der G-Punkt sei für über sechzig Prozent der Frauen Realität – alles andere sei „medizinischer Männlichkeitswahn".
„Wir stellen jeden Tag fest, dass viele Frauen Berührungen in dem Bereich, den man üblicherweise als G-Punkt oder G-Zone bezeichnet, als lustvoll empfinden. Ob sich dieser Bereich allerdings so klar abgrenzen lässt und ob der Begriff zur Kennzeichnung sinnvoll ist, ist fraglich. Fest steht allerdings, dass Umfragen oder reine Forschung unter Laborbedingungen kaum zu verlässlichen Aussagen führen", so Martina Weiser, Inhaberin von ANANDA. Seit 13 Jahren sammelt das Team des Massage-Instituts Erfahrungen, wie sie sich weder experimentell noch durch Fragebögen machen lassen.
Das Wichtigste, um dem Geheimnis um den G-Punkt auf die Spur zu kommen, sei eine entspannte Atmosphäre, in der es eben nicht um Erwartungsdruck gehe. Gleiches gelte für die weibliche Ejakulation, die in direkter Verbindung zu dem Thema stehe. „Die Sache ist uns zu wichtig, als dass wir sie der Wissenschaft überlassen wollen. Wir geben Frauen die Möglichkeit, ihren eigenen Körper vorurteilsfrei und ohne Ziel im Sinne einer Auswertung zu erforschen", so Martina Weiser. Daher biete ANANDA seit kurzem eine eigene Massage-Serie für Frauen an, die sich ausgiebig den verschiedenen Aspekten sinnlichen Erlebens widmet.
Über ANANDA – Kunst der Berührung:
ANANDA ist Deutschlands größtes Institut für sinnliche Massagen und Paarberatung. 1997 von einem Team engagierter Massage-Therapeutinnen in Köln gegründet, war ANANDA die erste Tantra-Praxis in Nordrhein- Westfalen. Über zwanzig Mitarbeiterinnen entwickeln heute die „Kunst der Berührung" täglich weiter und arbeiten sowohl theoretisch als auch praktisch auf verschiedenen Gebieten der weiblichen und männlichen Sexualität.
Kontakt:
Dorette Schmidt
Pressereferentin
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Martina Weiser
Inhaberin & Geschäftsführerin
martina@ananda-massage.de
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