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Der Euro Wahnsinn nimmt kein Ende

Autor: Smoky63 | Erstellt am: 11.02.2012 | Gelesen: 246
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Das Chaos breitet sich aus über Europa

Friedrich der Große
Friedrich der Große
Er geht weiter. Griechenland ist längst ein Fass ohne Boden geworden.

Die Steuermehreinnahmen im Dez. letzten Jahres kommen nicht dem deutschen Steuerzahler zugute. Sie wandern ohne Umwege nach Europa.Dafür bieten uns die Euro Diktatoren jeden Tag neue Ankündigungen. Mal wird ein neues Schirmchen aufgespannt, mal wird ein Stabilitätspakt oder gar ein Fiskalpakt angekündigt.

Der freie Fall ins Ungewisse wird immer gewisser. Und immer geht es um zusätzliche Milliarden aus Deutschland. Nach Griechenland wird Portugal kommen. Im Sommer werden die nächsten „Rettungspakete" geschnürt. Und zu allem Chaos kommt dann noch Unausgegorenes von den Euromanen aus der deutschen Politik.

Wer einen Sparkommissar für Griechenland fordert, gleichzeitig aber die ausufernden Schulden der Hauptstadt nicht in den Griff bekommt, kann doch nicht mehr ernst genommen werden. Solche Maulhelden entlarven sich selbst. Sie haben nur ein Ziel. Von den unlösbaren Problemen abzulenken.

Als ein moralisches Wrack erweist sich in diesen Wochen jener „Politiker",der als dritte Wahl ins Amt gehievt wurde. Der ehemalige Ministerpräsident Niedersachsens, den eine besondere Vorliebe für kostenlose Urlaube auszeichnet. Er macht aber ansonsten nur dadurch auf sich aufmerksam, das er die Würde des höchsten Staatsamtes demontiert. Mit Christian Wulff wurde eindeutig der falsche zum Präsident gewählt. Er hat noch nicht einmal das Format, seine Grenzen zu erkennen. Sonst hätte er schon längst seinen Rücktritt erklärt. Solche und andere Personen in der Regierung, tragen nicht dazu bei, unseren Staat Achtens würdig zu machen.

In diesen kaputten Zeiten ragt der 300ste Geburtstag des großen Königs wie ein Fels aus der Brandung. Am 24.Januar 1712 kam Friedrich der Zweite von Preußen zur Welt. Als „Alter Fritz" ging er in die Annalen der Geschichte ein. Als erfolgreicher Staatsmann und Kriegsherr, als Philosoph, Kunstliebhaber und Komponist. Also als gebildeter Mensch und pflichtbewußter Diener seines Landes. Sowas suchen wir heute in den Zentralen der Politik vergebens.

Statt solchen Persönlichkeiten gibt es heute nur noch Angela den Hosenanzug. Und Christian den Uneinsichtigen. Friedrich der Große war ein Mythos. Was uns heute regiert, ist nur noch ein Albtraum.

Was sagte einst Friedrich der Große?
Wenn das Land glücklich sein soll, muss es Ordnung in seinen Finanzen halten. Der Staatsschatz ist zu erhöhen, damit Reserven für Notfälle vorhanden sind".

Eine Regierung muss solide Grundsätze haben und sich von diesen niemals entfernen".

Die Macht Preußens beruht nicht auf Bodenschätzen oder innerem Reichtum, sondern allein auf dem gewerblichen Fleiß seiner Bürger. Wenn der Herrscher alle Einnahmen ohne Rücksicht auf die Zukunft ausgibt, ist er kein Vater des Volkes, sondern ein Tyrann".

Bauer, Bürger und Edelmann müssen den größten Teil ihrer Einkünfte selbst genießen und sie nicht mit der Regierung teilen müssen. Es ist falsch, wenn sich das Publikum einbildet, man könne durch großen persönlichen Aufwand Achtung erlangen".

Und sein Vater Friedrich Wilhelm 1 ermahnte seine Nachfolger.

Alles was ihr kauft, müsst ihr richtig bezahlen.Macht keine Schulden und gebt nicht mehr aus, als ihr einnehmt.Dann werdet ihr sehen, wie glücklich und blühend sich euer Staat befindet".

Das sollten sich unsere heutigen „Volksvertreter" tausend male durchlesen und darüber nachdenken.
 
 
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