Stephan Kreis SEO clickts.de
Zunächst stehen nach der Anreise per Fähre oder Flugzeug die Anmietung eines Mietwagens und die Buchung eines Hotels an. Wer das alles bereits vor der Reise erledigt hat, kann noch einen ticken schneller in die kulturelle Eroberung Dublins starten.
Zunächst ist einmal wichtig zu wissen, wie und wann man am besten speist in Irlands Hauptstadt. Wer als Reisender weniger Zeit für seine Mahlzeiten einplanen will, frühstückt am besten bereits in seiner Unterkunft, falls dies dort angeboten wird. Aber auch Restaurants bieten Essen bereits am frühen Morgen an. Traditionell frühstücken die Iren „richtig", d.h. im Gegensatz zu uns Kontinentaleuropäern herzhaft und überaus reichhaltig. Von Orangensaft, Tee und Kaffee geht es über Cornflakes und Porridge hin zu Eiern und Bacon, Bohnen, Kippers, Räucherhering, Toast und Konfitüre. Nach diesem reichhaltigen Frühstück war die Anmietung eines
Mietwagens genau die richtige Entscheidun: denn wirklich bewegen kann man sich danach kaum.
Wer die volle Palette dieses Frühstücks ausschöpft, hat frühestens zum Nachmittag ein leichtes Hungergefühl, ideal für den Nachmittagstee. Sandwiches aus einem der vielen Tea Rooms oder Cafés sind für den Experimentierfreudigen genau das richtige. Auch das traditionelle „Fish and Chips" bietet sich als Nachmittagssnack an. Bereits bei der Anmietung des Autos sollte man sich aber darüber im Klaren sein, dass Dublin als Großstadt zur Rush Hour kein Spaß ist – und auch die Restaurants und Pubs sind in logischer Konsequenz kurz nach Büroschluss hoffnungslos überfüllt. Als guter Tourist ist man da aber sowieso noch mit den zahllosen Museen beschäftigt, so dass es kein Problem darstellt erst gegen neunzehn Uhr oder später zu Abend zu essen.