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Der Detektiv und seine Ausrüstung

Autor: AndreaJ | Erstellt am: 05.05.2011 | Gelesen: 543
Kategorie: Dienstleistungen & Consulting | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Der Kopf - Das wichtigste Arbeitsmittel

Im Blickpunkt - Gerd Altmann  / pixelio.de
Im Blickpunkt - Gerd Altmann / pixelio.de
Herr Langenfeld, der Inhaber einer Detektei in Augsburg, behauptet, dass der Kopf immer noch das wichtigste Arbeitsmittel eines Privatdetektivs sei. An zweiter Stelle nach dem Kopf ist das Notebook ein wichtiger Bestandteil seiner Ausrüstung. Durch das Notebook sind Herr Langenfeld und seine Kollegen besonders flexibel. Es ist möglich mit einem Internetstick vor Ort online zu recherchieren oder die Ergebnisse von Ermittlungen dem Kunden an jedem Ort der Welt zu präsentieren.

Grundvoraussetzung für ein gut laufendes Büro sind die üblichen Kommunikationsmittel wie PC, Telefon, Fax, Scanner und Internet. Um ständig für Kunden und Detektivkollegen erreichbar zu sein ist ein Handy unabdingbar. Für den Fall, dass eine Situation eskaliert, kann mit einem Handy die Polizei gerufen werden.

Zur Observation sollte ein Privatdetektiv über mehrere Wagen verfügen, gegebenenfalls werden Mietfahrzeuge verwendet, um möglichst unauffällig zu operieren.

Zur Basisausrüstung gehört ebenso ein Minisender, der zur drahtlosen Observation benutzt wird. Gerade bei einer Überwachung aus der Ferne ist er ideal, um Gespräche belauschen zu können. Viele der Minikameras besitzen einen internen Speicher zur Aufzeichnung. Unter Umständen muss das Gespräch zur als Beweis aufgezeichnet werden. Zusätzlich zu dem Minisender und der Kamera haben Detektive für gewöhnlich auch die Möglichkeit Telefonate mitzuschneiden.

Ein Großteil des Equipments ist nur wenige Gramm schwer und hat mit einer Batterie ausgestattet eine lange Laufzeit. Die Reichweite von Sendern kann bis zu zwei Kilometer betragen.

Die Augsburger Wirtschaftsdetektei von Herrn Langenfeld verfügt über Wanzenfinder, da sie öfter für größere Unternehmen in Sachen Wirtschaftsspionage tätig sind. Etwa jede zweite Firma in Deutschland ist inzwischen von Wirtschaftskriminalität betroffen.

Ein Detektiv darf nicht ohne weiteres eine Handfeuerwaffe tragen. Wie jeder Bürger in Deutschland muss er zuvor den Waffenschein erworben haben. Grundsätzlich sind Privatdetektive jedoch nicht bewaffnet. Ein Waffenschein macht Sinn, wenn der Detektiv auch gleichzeitig Personenschutzaufträge annimmt. Das Märchen vom bewaffneten Detektiv hält sich dank Film und Fernsehen hartnäckig.

Die technischen Möglichkeiten ermöglichen es dem Detektivbüro aus Augsburg besser und professioneller zu arbeiten.

A. Jürgensen
www.detektive.com

 
 
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