Zeittunnel - Brücke zum Hyperraum
Präkognition (channeln) (
lat.: vor der Erkenntnis), setzt eine Art Verbindung zwischen dem Gehirn (Bewusstsein), demjenigen der Zukunft und jenem der Gegenwart voraus.Diese Verbindung ist Träger der Zielinformation und nicht etwa der hellseherische Kontakt mit dem Zielereignis. Hauptsächlich zu finden ist dieses Phänomen in Naturreligionen, z.B. bei den Grundlagen des Shamanismus, der indogenen Völker und im Bön-Buddhismus. Präkognitive Einsichten (channeln) in zukünftige Ereignisse, werden selbst von wissenschaftlicher Seite nicht mehr völlig geleugnet.
Der Physiker
Carl Friedrich von Weizsäcker, beschreibt das Phänomen Präkognition in seinem Buch "
Aufbau der Physik," mit dem möglichen Begriff zeitüberbrückender Wahrnehmbarkeit. Das Channelmedium (Kanal), überwindet während der Übermittlung von Vorhersagen und Kontakten mit der sogennanten geistigen Welt (überpersönliche Archetypen und Mythos), aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine natürliche Zeitschranke im eigenen Bewusstsein. Das bedeutet, das gegenwärtige Gehirn hat eine Wahrnehmung von sich selbst aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, es projeziert sich in den Hyperraum. Die dort enthaltenen Informationen können so in die gegenwärtige Wahrnehmung einfliessen.
Doch da diese Gabe nicht sehr weit verbreitet ist und auch nicht erlernt werden kann, steht dem modenen Channelmedium meist nicht mehr als der Zufall zur Verfügung, welcher ein Sammelsurium aus eigenen und fremden Wahrnehmungen oder Erkenntnissen darstellt, und deshalb zumeist ungenau, oder wie schon gesagt, eben zufällig ist.
Ob ein Mensch tatsächlich
präkognitiv ist oder nicht, lässt sich mit neueren wissenschaftlichen Methoden leicht nachweisen. Auch mittels tiefenpsychologischer Astrologie kann hier ebenfalls die Spreu vom Weizen getrennt werden. Im Geburtshoroskop eines Channels müssen einige spezielle Konstellationen vorhanden sein, um sich als präkognitiv (Cherubaspekt) ausweisen zu können.
Von wissenschaftlicher Seite aus, wird zur Zeit an der Hypothese gearbeitet, ob
präkognitive Phänomene mit einer noch fehlenden Ergänzung zur Quantentheorie zu erklären sind.