Den richtigen Studienplatz finden, trotz Ansturm auf die Hochschulen
Vor allem im Westen der Republik gibt es zum Wintersemester einen Ansturm auf die Studienplätze. Das zeigt eine Modellrechung von CHE Consult. Demnach müsse von bis zu 216.000 Studienanfängern ausgegangen werden. Dabei ist die „Studentenschwemme", u. a. bedingt durch doppelte Abiturjahrgänge sowie den Wegfall des Bundeswehr- und Wehrersatzdienstes, ungleich verteilt. Während im Westen mit einem deutlichen Mehr an Studieninteressenten zu rechnen sei, drohe dem Osten der Republik ein Mangel an Studienberechtigten. Wie Abiturienten und ihre Eltern damit am besten umgehen erklärt Prof. Dr. Bernhard Allmann von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG/
www.dhfpg.de): „Wichtig ist, was man mit einem Studienabschluss später beruflich erreichen kann. Irgendetwas oder irgendwo zu studieren, nur weil das in der Familie Tradition hat oder noch freie Plätze verfügbar sind, ist langfristig keine gute Entscheidung. Interessanter ist auch die Frage: Qualifiziere ich mich mit meinem Bachelor-Studium für einen Zukunftsmarkt und gibt es genügend Master-Studienplätze, falls ich weiterstudieren möchte?"
Wie sieht es an der staatlich anerkannten DHfPG aus? „Unsere Hochschule ist in der glücklichen Lage, an bundesweiten Studienzentren über ausreichend Bachelor-Studienplätze zu verfügen. Auch bei unserem Master-Studium gibt es keine Begrenzung der Studienplätze". Sein Tipp für Studieninteressenten aus Bayern und Niedersachsen, Bundesländern mit doppelten Abiturjahrgängen: „Für unser duales Bachelor-Studium, das eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen verbindet, ist ein Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen notwendig. Wenn sich wohnortnah kein Ausbildungsbetrieb findet, rate ich dazu, sich auch in anderen Bundesländern umzusehen. Hilfreich ist hier die kostenlose Jobbörse der Hochschule unter www.dhfpg.de/jobboerse". Wer sich über den Wachstumsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit sowie die beruflichen Perspektiven informieren möchte, wird beispielsweise beim Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheitsanlagen (DSSV) fündig unter
www.dssv.de.
Unternehmensbeschreibung Hochschule:
Mit einem Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement qualifizieren sich die Studierenden zu Fach- und Führungskräften für den Wachstumsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Die Bachelor-Studiengänge in den Studienrichtungen Fitnesstraining, Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung der Hochschule verbinden eine betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz und schließen nach drei Jahren mit dem Abschluss „Bachelor of Arts" ab. Darüber hinaus werden zwei Master in den Studienrichtungen Prävention und Gesundheitsmanagement angeboten, die ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbinden. Während das weiterbildende Studium zum „Master in Gesundheitsmanagement" ein Diplom- oder Bachelor-Studium sowie 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung voraussetzt, kann der „Master in Prävention und Gesundheitsmanagement" direkt im Anschluss an ein Bachelor-/Diplomstudium absolviert werden. Zusätzlich gibt es sechs Hochschulweiterbildungen, mit denen Fachleute in ausgewählten Themenblöcken Know-how auf Hochschulniveau erwerben können. „Beruflich besonders qualifizierte Personen" können ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Liegen die persönlichen Voraussetzungen vor, ist eine Förderung durch BAföG möglich. Die Anmeldung zum Bachelor-Studium kann jederzeit erfolgen, eine Anmeldung zum Master-Studium ist zum Sommer-/Wintersemester möglich. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule sind akkreditiert und in über 40 europäischen Ländern anerkannt.