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Demenz - Die Alzheimer-Krankheit

Autor: Lavendel | Erstellt am: 17.02.2011 | Gelesen: 481
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Wie kann man das Problem schon am Anfang feststellen?

Es gibt etwa 7 Wahrzeichnen, die auf den Anfangsstadium dieser Krankheit schliessen lassen. Geliebte und respektierte Angehörige, die meistens hochintelligente Leute können in dem Alter ab 60 Jahren an Demenz erkrankt werden, die bis heute prinzipiell als unheilbare Krankheit gilt. Man kann es zwar nicht vorbeugen oder stoppen, doch gibt es Möglichkeiten, die das Leben des Demenzkranken, beziehungsweise der Angehörigen oder Mitmenschen erleichtern können.

Wenn man die, wie unten folgt Merkmale feststellen können, so muss man die Beratung eines speziellen Arztes in Anspruch zu nehmen:

Wenn
  • der/die Angehörige immer wieder die gleichen Fragen stellt;
  • immer wieder die gleiche kurze Geschichte erzählt ;
  • bestimmte alltägliche Verrichtungen wie Kochen, Kartenspiel, Handhabung der TV-Fernbedienung Funktionieren nicht mehr weisst;
  • den sicheren Umgang mit Geld, Überweisungen, Rechnungen und Ähnlichem regelmässig verliert;
  • viele Gegenstände nicht mehr finden kann, oder legt er diese sie an ungewöhnliche Plätze (unabsichtliches Verstecken) und verdächtigt andere Personen, den vermissten Gegenstand weggenommen zu haben;
  • sein Äußeres auffallend vernachlässigt, bestreitet dies trotzdem;
  • auf Fragen antwortet, indem er/sie die ihm gestellte Frage wiederholt.

Der Verlauf dieser typischen Altersbeschwerden wird in verschiedene Stadien unterteilt, in denen jeweils andere physische und psychische Einschränkungen im Vordergrund stehen können. Diese drei Stadien sind das Vor-Demenz-Stadium, das Früh- und Mittelstadium und die Effektive Demenz.

Eine gute medizinische Behandlung und Begleitung der Erkrankten ist sehr wichtig. Wichtig ist aber die Entlastung für die Angehörigen, die sich inten­siv um ihr demenzkrankes Familien­mitglied kümmern. Sie brauchen auch Freizeit, Erholung und Sie müssen auch neue Kraft sammeln. Die Hilfe für die Angehörigen und für die zu betreunde Person kann eine 24 Stunden Pflege durch eine ungarische Pflegekraft sein, die bei ihr wohnt und unterstützt sie bei der alltäglichen Hausarbeit und bei dem Essen, beim An,- und Auskleiden, beim Gehen und bietet Gesellschaft 24 Stunden pro Tag.

Dr. med. Jozsef Bencze
 
 
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