Datensicherung - Quo vadis?
Im Jahr 2010 ist für Autohäuser vor allem die Umsetzung auf die Frage nach „ökonomischer Anpassungsfähigkeit“ von herausragender Bedeutung. Weit unklarer ist jedoch, wie die Sicherung der Daten in einem Autohaus aus sicherheitstechnischer und wirtschaftlicher Sicht optimal zu implementieren ist.
Sehr kleine, meist freie Auto-Vertragshändler sichern Ihre Daten auf CDs oder USB-Sticks. Mittlere Unternehmen sichern auf USB-Festplatten und Bänder und viele der größeren Autohäuser sichern Ihre Daten auf Magnetbändern bzw. Streamer. Wie sich bei Befragungen von Inhabern und Geschäftsführern größerer Autohäuser herausgestellt hat, sichern circa neunzig Prozent größerer Autohäuser seit längerer Zeit auf Band und fühlen sich damit sicher. Nahezu jedes Unternehmen hat jedoch in der Vergangenheit schon einmal einen Schaden erfahren obwohl die Daten eigentlich auf Band gespeichert sein sollten.
Ursachen für Datenverlust- Versehentliche Löschung oder Verfälschung von Daten
- Viren oder Malware (bösartiges Schadprogramm)
- Defekte Festplatte
- Elektronischer Diebstahl
- Tatsächlicher Einbruch (Rechner bzw. Laptop wird gestohlen oder beschädigt)
- Wasser- oder Brandschaden
Prävention vor Reaktion
Autohändler setzen sich mit vielen Themen auseinander: Kundenbeziehungsstrategien, Optimierung der Werkstatt, der Forcierung des Neu- und Gebrauchtwagengeschäfts sowie immer ausgefeilterer Marketinginstrumente. Ein jedoch oft wahrnehmbares Fazit: „Wir nehmen uns zu wenig Zeit für die Datensicherung!"
Während das Datenvolumen von Autohäusern gegenwärtig immer größer wird, lässt sich dies von den Budgets der IT-Verantwortlichen oftmals nicht behaupten. Eine Datensicherungsstrategie kann zur Gratwanderung werden. Stand ehemals lediglich die erfolgreiche Durchführung von Backups und Restore im Fokus des Interesses, müssen heute zahlreiche Aspekte wie Zeit und Kosten abgewogen werden. Zugeständnisse in einem Bereich ziehen dabei oft Kompromisse in einem anderen nach sich. Apropos Kompromiss: Haben Sie einmal überlegt was passiert, wenn Ihr System durch einen Festplattencrash zusammenbricht und Ihren die Daten eines bestimmten Zeitraums verloren gehen?
Können Sie die Datenbestände wieder vollständig herstellen?
Hinweis auf Gerichtsurteil
Bereits im Jahr 2003 entschied das Oberlandesgericht Hamm, dass ein Unternehmen eine tägliche Sicherung der Unternehmensdaten sowie einmal wöchentlich eine Vollsicherung durchführen muss. Ansonsten handelt das Unternehmen grob fahrlässig. Sollten geschäftsrelevante Daten aufgrund einer mangelhaften Sicherung verloren gehen, kann die Geschäftsführung für den daraus resultierenden Schaden persönlich haftbar gemacht werden.
Der sichere Weg
Mit dem wirtschaftlich interessanten Datensicherungsdienst BitByters.Backup werden Daten in komprimierter, verschlüsselter Form extern, vollständig und automatisch auf Sicherheits-Server im Onlineverfahren übertragen und gesichert. Die Datensicherung wird dabei speziell auf Ihre Bedürfnisse eingestellt, die jederzeit wieder geändert werden können. Dazu benötigen Sie weder zusätzliche Hard- noch Software. Die Installation ist denkbar einfach. Der weitere Vorteil: Ihre Daten werden regelmäßig von unseren IT-Spezia-listen auf Beschädigungen hin geprüft. Was auch wichtig ist: Die Daten können von Dritten (auch von uns) nicht gelesen werden.
Um Ihnen zu zeigen, wie einfach BitByters.Backup zu handhaben ist, haben Sie 30 Tage lang die Möglichkeit, Ihre Datensicherung unter erfahrener Anleitung auszuführen und das Handling zu testen. Mit persönlicher Betreuung!
Noch Fragen? Wenden Sie sich an uns. Wir helfen Ihnen - freundlich und kompetent!
www.case-institut.de/news/1282651657.pdfHeinrich Scheuerlein
(Senior Manager)
CASE Institut GmbH
Hildesheimer Straße 67a
30880 Laatzen
Tel.: 0511 866849-0
hscheuerlein@case-institut.de