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Das Studium der Technischen Informatik

Autor: MichiS | Erstellt am: 27.05.2010 | Gelesen: 542
Kategorie: Beruf - Bildung & Karriere | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Informationen über mein Studium der Technischen Informatik - Teil 1

In meinem ersten Artikel werde ich einen kleinen Einblick in mein derzeitiges Leben gewähren, und zwar meinem Studium der Technischen Informatik B.Sc..

Nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration war ich relativ unzufrieden mit dem, was ich gelernt habe. Dazu ggf. später mehr. Jedenfalls habe ich mich hauptsächlich deswegen dazu entschieden, zu studieren, obwohl ich schon zu einem etwas älteren Jahrgang gehöre.

Anfangs war ich noch unentschlossen, ob ich die Fachrichtung „Automatisierungstechnik" oder „Angewandte Informatik" belege. Jedoch hatte man dazu ganze zwei Semester Zeit. Anfangs war ich angetan von der Automatisierungstechnik, habe mich aber „erst einmal" für die andere Richtung entschieden. Allerdings habe ich das nur getan, weil die Leute, mit denen ich vorher die Ausbildung gemacht habe – und die mit mir das Studium begonnen haben – allesamt die Angewandte Informatik bevorzugten. Denn eigentlich habe ich meine allgemeine Hochschulreife witziger Weise mit der Fachrichtung „Technik", die bestätigen sollte, dass ich mit Elektrotechnik einiges am Hut habe. Nun, ich befinde mich derzeit im vierten von insgesamt sieben Semestern und muss sagen: die Angewandte Informatik war eine super Entscheidung!

Anfangs waren die Zweifel noch groß, jedoch legten sie sich in den ersten Semestern ziemlich rasant. Die ersten beiden Semester waren von den zu belegenden Modulen her für beide Fachrichtungen gleich. Der einzige Unterschied waren einige Dozenten in gewissen Modulen. Damals waren wir glücklich über die uns zugewiesenen Dozenten, da wir unterschiedliche Anforderungen feststellten. Mittlerweile muss ich sage, dass es auch mal gut tut, wenn man in den Hintern getreten wird und ordentlich was schaffen muss, anstatt mit relativ wenig Aufwand zu anderen Studierenden durch die Module zukommen. Aber so ist das mit Lehrenden, es wird immer Unterschiede geben und ich will auch bestimmt nicht behaupten, dass wir nichts gelernt haben. Ganz im Gegenteil. Oft fragt man sich allerdings, ob die Vorlesung es wirklich wert ist, besucht zu werden. Denn oft kann bzw. könnte man sich einfach das in dem Modul benutzte Skript zu Hause gemütlich durchlesen. Nur der innere Schweinehund muss bezwungen werden, was mir persönlich nicht ganz so einfach fällt.

Soviel erst einmal. Der zweite Teil folgt bald.

Der Autor Michael Sander schreibt in seiner Freizeit ebenfalls Artikel für Seiten wie z.B. www.sofas-günstig.de
 
 
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