Bis vor kurzem setzte die Nutzung einer DSL Flatrate im häuslichen Bereich einen Internetzugang über das Festnetz voraus. Bereits seit einiger Zeit ist der Begriff "Mobiles Internet" in aller Munde – er bezeichnet die Möglichkeit, das Internet von einem Mobilgerät aus nutzen zu können. Die Vorzüge des mobilen Internets, das eng mit den Fortschritten der Mobilfunktechnik verbunden ist, liegen auf der Hand: Dadurch, dass kein Telefonanschluss benötigt wird, ermöglicht der Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G) ein zeit- und ortsunabhängiges Surfen bei hohen Übertragungsraten.
Ein weiterer Vorteil der UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) bzw. HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) -Technik besteht darin, dass diese unabhängig von einer DLS-Verfügbarkeit genutzt werden kann. Dank des mobilen Internets kann zukünftig also auch in "DSL freien Zonen" (zu denen heutzutage noch immer relativ viele Gebiete bzw. Haushalte zu zählen sind) nach Belieben gesurft werden, ohne auf den neuesten technischen Stand und hohe Übertragungsraten verzichten zu müssen. Da sich der Anteil jener Menschen, die von Breitbanddiensten abgeschnitten sind – die also keine technische Möglichkeit besitzen
DSL Angebote nutzen zu können – nur sehr langsam zu verringern scheint, können von diesem Vorteil viele Internetnutzer profitieren.
Obwohl Interessenten sich schon über günstige Flatrate Tarife für den mobilen Internetzugang freuen können, verliert man als Laie in der Fülle der Angebote schnell den Überblick. Um sich über Anbieter und technische Möglichkeiten zu informieren und den (auch hinsichtlich der eigenen technischen Voraussetzungen, Erwartungen und Ansprüche bezüglich des Internetzugangs) günstigsten Flatrate Tarif zu finden, lohnt es sich, einen Vergleich in einem objektiven Informationsportal zum Thema Internetzugang und Tarifvergleiche vorzunehmen.
Daniel Reimer