Die 11. Tarotkarte - Die Gerechtigkeit
Nummerologisch ist das Jahr 2009, (eine 0 zählt nicht), die 29 und die Elf. Die elfte Tarotkarte ist
Die Gerechtigkeit, nochmals nummerologische reduziert erhält man die Zwei, 2+9=11. Die zweite Tarotkarte ist
Die Hohepriesterin. Die Zahl 29 deutet auf Verwicklungen und Täuschungen in Beziehungen hin. Die Karte, Die Gerechtigkeit - Deutung: Die Materie unterliegt den Naturgesetzen und das Individuum sowohl diesen, als auch den irdischen Notwendigkeiten und der Rechtssprechung. Geist und Seele folgen der inneren Dynamik und dem Glauben.
Verstand und Vernunft versuchen die unterschiedliche Dynamik im Gleichgewicht zu halten. Doch dieses Gleichgewicht ist gestört, durch die Verblendung der Sinne, welche die Eigenverantwortung nicht mehr sehen. Die Karte Gerechtigkeit aber fordert den Ausgleich und verfolgt mit unerbittlicher Konsequenz das Gleichgewicht zwischen Naturgesetz und irdischen Gegebenheiten zurück. ( Durch Naturkatastrophen usw ?) Die zweite Tarotkarte, Die Hohepriesterin bedeutet, es geht um innere und äussere Konflikte und Unsicherheiten vor allem in wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht.
Es werden Ängste der unterschiedlichsten Art geschürt und krampfhaft versucht die alte Sicherheit wieder herzustellen. (Schweinegrippe, wirtschaftliche Ängste in privaten Haushalten, zögerliches Konsumverhalten). Was heisst nun die Verblendung der Sinne, was kann nicht gesehen werden und wo wird getäuscht ? Am Jahresende werden wir es wissen. Genaugenommen haben wir es mit der 20,
Das jüngste Gericht, der 29, der 11 und der 2 zu tun. Das jüngste Gericht aber bringt alles was verborgen ist ans Licht.
Ursula Ortmann 2.11.2009