ISOMAX-Haus in Polen
- oder müssen wir, nach dem Ende der Öl-Ära, dramatische Veränderungen stillschweigend akzeptieren ?
- bestehende gigantische, natürliche und wirtschaftliche Energiequellen müssen genutzt werden.
- Die Menschheit benötigt heute viele Millionen Barrel Öl täglich.
- Sonnenwärme und Erdtemperatur ersetzen bereits heute das Öl von gestern.
Unsere Gesellschaft absorbiert diese gigantische Menge Öl zur Fortbewegung, um Industrieproduktionen zu steuern und um mit ca. 46 % der Weltenergie, Gebäude zu klimatisieren.
Insbesondere und prioritär muss dringendst dieses gewaltige Energiepotenzial von 46 % der Weltenergie zum Klimatisieren von Gebäuden ( Neubau wie Bestandsbau) durch erprobte Technologien auf Null reduziert werden. Zusammen mit den periphären Energieeinsparungen vereinfachter Industrieproduktion für obige wirtschaftliche Technologien werden schätzungsweise etwa 50 % des heutigen Weltenergieverbrauches innerhalb der nächsten 10 – 12 Jahre eingespart.
Die heutige weltweite Tagesförderung an Rohöl beträgt etwa 70 Millionen Barrel à 159 ltr. Die Weltwirtschaft benötigt jedoch bereits 2 Milliarden Barrel Rohöl pro Monat, bei weiter steigendem, zusätzlichem hohen Bedarf der neuen Industrieländer, wie China, Indien, Brasilien etc. Internationale Institute bestätigen jedoch, dass der sogenannte „oil peak" seit 3 - 4 Jahren bereits überschritten wurde und dass seither ein Förderquotenrückgang von ca. 5 % jährlich besteht. Das heißt, dass uns in spätestens 6-7 Jahren nur noch 50 %, also die Hälfte des Rohöls zur Verfügung steht, zu Preisen, die ein Betanken unserer Fahrzeuge oder das Klimatisieren unserer weltweiten Gebäude unmöglich machen. Die heutigen Ölförderländer drosseln in Anbetracht dieser dramatischen Entwicklung bereits die Ölexporte, um den eigenen Bedarf zu decken.
Dass außerdem in den letzten Jahren die Ölvorräte der Ölkonzerne aus Gründen der
a) „OPEC – FÖRDERQUOTE pro rata der Ölreserve" und
b) der höheren Aktienbewertung der Konzerne unseriöserweise nach oben manipuliert wurden,
verbessert keinesfalls die extreme und explosive Energiepolitik der Ölförderländer mit der daraus resultierenden Negativbeeinflussung der Lebenshaltungskosten, insbesondere unserer Nahrungsmittel.
Dass wir mit unseren kostbaren Ressourcen „sparsamer" umgehen sollten, ist eine uns oktroierte Illusion und - die Tatsache verkennend - dass damit lediglich das Ende des Ölkonsums etwas verzögert wird. Nach dieser etwas verlängerten „Galgenfrist" werden alle Reserven zu Ende sein. In dieser sogenannten „Sparphase" müssen wir dringendst neue, jedoch seit Jahren weltweit erprobte Technologien einsetzen, und den aktuellen Welt- Weltenergieanteil von ca. 50 % zur Gebäudeklimatisierung auf „ NULL " reduzieren.
Dies ist realistisch und technisch möglich durch die Nutzung der Sonnenwärme, in Verbindung mit der oberflächennahen Erdtemperatur, zum Aktivieren der international patentierten, verblüffend einfachen und wirtschaftlichen Technologie des luxemburger Forschers, der „Krecké'schen Gebäudehüllen-Temperaturbarriere".
Seine Philosophie besteht:- in der vereinfachten Nutzung dieser seit Jahrmilliarden unablässig strömenden endlosen Solarwärme (keine Photovoltaik),
- in Verbindung mit dem größten natürlichen Energiepotential unserer Erde, der extrem einfachen und wirtschaftlichen Nutzung der oberflächennahen Erdtemperatur ( Kühle und Wärme ), ohne die bisherigen äußerst aufwendigen Geothermie-Technologien,
- intelligent gekoppelt mit der „Temperaturbarriere" in Außenwänden und Dächern.
Durch diese technisch einfache und erprobte Lösung zur Gebäudeklimatisierung durch Alternativenergien bestätigt sich, dass die beste Energie die ist, die wir nicht benötigen. Durch diese gewaltigen, möglichen Energieeinsparungen der Gebäudeklimatisierung wird der strauchelnden Weltwirtschaft eine notwendige Atempause gewährt. Wir dürfen nicht mehr warten, wir sind alle gefordert! Es könnte ein böses Erwachen werden – dann ist es eines Tages zu spät! Es genügt nicht, das wir nur sagen, wir wollen Energie sparen, wir müssen es auch endlich gemeinsam tun.
Edmond Krecké
www.isomax-terrasol.eu