Ein Blick zurück: Im 18. Jahrhundert musste noch jede Weinflasche einzeln mit nassem Leim bestrichen werden, um dann das Etikett darauf festdrücken zu können, natürlich beides mühselig und zeitraubend von Hand. Seither hat sich das
Etikett mächtig gemausert und als wahrer
Alleskönner entpuppt. Heute sorgen
innovative Lettershops dafür, dass Etiketten ihre vielseitigen Talente voll entfalten können: Punktgenau aufgebracht dienen sie als
effektive Träger von Informationen z.B. über Inhalt, Preis, Produktbesonderheiten oder Korrekturen, können aber auch wirkungsvoll mit
Werbebotschaften und
Produktlogos versehen werden. Und damit die Sendung den direkten Weg zum Kunden findet, sind Etiketten auch als
Adressaufkleber mit gestochen scharfer Schrift unverzichtbar. Etiketten mit besonderer Note tragen entscheidend dazu bei, dass unter Einsatz
personalisierter Direkt-Mailings aus Kunden Stammkunden werden, aus potentiellen Käufern jetzige Käufer.
Wichtig zu wissen: Lettershops wenden für das
Anbringen von Etiketten in der Regel zwei spezialisierte Verfahren an. Das ist zum einen das Applizieren von
Cheshire-Etiketten mit Dispersionsleim, zum anderen das Aufspenden von
Selbstklebe-Etiketten.
Das klassische
Cheshire-Etikett empfiehlt sich immer dann, wenn Kataloge, Zeitschriften oder Versandhüllen an hunderte, tausende oder sogar Millionen Kunden verschickt werden sollen. Aufgedruckt werden die Kundenadressen im
Laser-Verfahren, das Randschärfe und ein besonders klares Schriftbild garantiert. Üblicherweise werden bei diesem Verfahren Etikettengrößen von 1,5 oder 2 Zoll Höhe verwendet, wobei ein Zoll 2,54 Zentimetern entspricht. Als Alternative zum
Dispersionsleim, einem Kaltleim in einer Lösung auf Wasserbasis, der durch Trocknung bzw. Verdunstung aushärtet, gilt die
Hotmelt-Verklebung. Hierbei werden lösungsmittelfreie Schmelzklebstoffe bzw. Heißklebstoffe oder Heißkleber heiß und flüssig auf das Produkt aufgetragen, die beim Abkühlen die Verbindung herstellen. Vorteil der Hotmelt-Verklebung: Bereits unmittelbar nach der Verarbeitung kann die Klebkraft getestet werden, was unter Umständen zur Verkürzung der Produktionsdurchläufe führen kann. Klar, dass die Lettershop-Spezialisten stets das projektbezogen günstigste Klebeverfahren einsetzen.
Folierte Zeitschriften, B 4-Versandtaschen oder andere Printprodukte, die für eine maschinelle Verarbeitung zu spezifisch sind, erfordern eine
spezifische Lösung: Das Selbstklebe-Etikett. Mit ihm sind Werbetreibende immer dann gut beraten, wenn es um ganz besondere Anforderungen beim
Versand von handkonfektionierten personalisierten Mailings geht. Auch hierbei stehen Etikettengrößen von 1,5 oder 2 Zoll Höhe zur Wahl, es sind aber auch DIN A6 oder Zwischenformate je nach Kundenwunsch realisierbar. Das Anbringen kann maschinell oder manuell erfolgen.
Erfolgreich am Markt agierende Lettershops werden für den
Werbeerfolg ihres Kunden unter dem Motto
"Dienstleistung nach Maß" stets eine durchdachte, kostengünstige Lösung finden für
Etikettierungen mit starkem Auftritt - Etiketten von permanent haftend bis rückstandsfrei ablösbar, in vielfältigen Formaten und Farben.
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J. Stredak