Auch in Zukunft kräftig zubeißen.
Hört man
Zahnversicherung, denkt man doch nur an Kronen und Brücken. Aber eine Zahnversicherung kann auch je nach Tarif schon die Kosten für kieferorthopädische Leistungen übernehmen. So hat z.B. die
CSS Zahnzusatzversicherung diese Leistungen mit in ihren Katalogen. Das macht die CSS Zahnzusatzversicherung auch schon für Kinder recht interessant. Kommt es zu Fehlstellungen der Zähne bei Kindern, so rollt eine riesige Kostenlawine auf die Eltern zu. Wohl dem, der dann für seine Kinder schon eine Zahnversicherung abgeschlossen hat.
Die Zahnärzte unterscheiden in der Kieferorthopädie in 5 Gruppen. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen aber lange nicht alle Behandlungen. Die ersten beiden Gruppen sind lt. Krankenkasse nur kosmetische Fehlstellungen. Da wird schon mal pauschal nichts von den Behandlungskosten übernommen. Aber gerade bei der 2. Stufe können aus den kosmetischen Fehlstellungen schnell auch medizinische Fehlstellungen werden. Ebenfalls zahlt die gesetzl. Krankenkasse auch nur für Personen bis zum 18. Lebensjahr. Danach muss man seine Behandlung auf jeden Fall selber zahlen. Bei den Stufen 3, 4 und 5 werden die Kosten dann teilweise übernommen. Aber Zusatzkosten, wie z.B. eine verbesserte Zahnspange oder auch die "unsichtbare" Version, wird nur von der
CSS Zahnzusatzversicherung übernommen. Aber gerade für Jugendliche ist so eine Zahnspange schon belastend genug. Hat diese dann noch die auffälligen Metallhalterungen, wird man schnell zum Gespött. Aber nur diese Ausführung wird von der gesetzl. Kasse übernommen.
Möchte man die durchsichtigen Bracket, muss man die Kosten selber tragen oder sie werden eben von der CSS Zahnzusatzversicherung mit übernommen. Es gibt nur wenige Zahnversicherungen, die so etwas mit in ihrem Leistungskatalog haben. Der Leistungskatalog der
CSS Zahnzusatzversicherung wurde in Zusammenarbeit mit den deutschen Zahnärzten erstellt. So ist dieser auf jeden Fall sehr praxisnah aufgebaut. Keiner weiß besser, welche Leistungen für den Patienten wichtig sind und welche Kosten diese verursachen, als die Zahnärzte selber.
Oliver Schmitt-Haverkamp