CityVille bei Facebook
Spielst du schon
Cityville in FaceBook oder lebst du noch? Das neueste Facebook Browsergame von dem Spieleproduzent Zynga fesselt zum nächsten mal mehrere Millionen Spieler an den PC und auch an dsa Freundesnetzwerk. Das Unternehmen Zynga war auch der Produzent des absolut bekanntesten Social Community Games das bisher im Internet gelandet ist. CityVille spielten schon nach weniger als vier Wochen über 40 Mio. Zocker in Facebook. Sie auch?
Einen faden Beigeschmack gibt es allerdings: Ohne Einsatz von Geld hat es der Spieler irgendwann ziemlich schwer um bei seinen zahlenden Nachbarn mithalten zu können, denn jeder soll sich logischerweise recht bald so genanntes "Cash" kaufen. Wer dies macht, der wird sowieso einige Vorteile gegenüber anderen Spielern bei CityVille haben. Aus diesem Grund spielen immer mehr Zocker mit
Cityville Hacks um sich genauso einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Logisch ist auch das nicht fair, aber das bezahlen von Extra-Spielgeld ist gegenüber nicht-zahlenden Spielern genauso wenig gerecht. Aber Fakt ist, gleich, ob du zahlst oder nicht: Der Zeitaufwand ist enorm! Aber weswegen? Dies ist sehr einfach zu erklären: Der Spieler muss unglaublich oft mit seinen Facebook Freunden zusammenarbeiten, also das ist sogar unweigerlich notwendig, da die Nachbarn Arbeitsplätze in Gemeinschaftsgebäuden wie einer Polizei oder einem Theater besetzen müssen. Erst, wenn diese Gebäude völlig mit Arbeitern besetzt sind, kann der Spieler seine Stadtwieder ausbauen.
Man muss sich hier völlig im Klaren sein, dass, wenn man Illegale Tricks nutzt man hierfür aus dem Spiel entfernt wird und dann auch sicher nicht mehr spielen kann. Weder beim alten Stand, noch von vorne an. Dazu müsste man einen neuen Facebook Account erstellen, welcher dann natürlich keine Freunde hat und somit unnütz ist. Daher: Lieber nicht cheaten und dafür sicher problemlos weiterspielen, ohne Sorge, irgendwann vom Spiel gesperrt zu werden, denn spätestens dann war die aufgewendete Arbeit völlig sprichwörtlich für die Katz gewesen.
Autor: Florian Muth